Unbelehrbar und rabiat

Hausverbot ignoriert: Randale im Netto-Markt im MK

Supermarkt Netto Fassade
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Symbolbild

Ein 28-Jähriger Mann randalierte am Donnerstagabend im Netto-Markt an der Wefelshohler Straße. Erst stritt er sich mit Mitarbeitern, dann verprügelte er einen Kunden (26).

Lüdenscheid - Ein Mann aus Lüdenscheid kam gegen 20.20 Uhr gemeinsam mit einer Frau, die bereits Hausverbot hat, in den Netto-Markt. Zwei Mitarbeiterinnen forderten das Paar auf, das Haus zu verlassen. Darauf rastete der 28-Jährigem laut Polizeibericht aus, bedrohte eine der Frauen, ignorierte das Hausverbot und setzte seinen Einkauf fort.

StadtLüdenscheid
Einwohner72.313 (31. Dez. 2019)
Bürgermeister\tSebastian Wagemeyer (SPD)

Randale im Netto-Markt: Kunde ignoriert Hausverbot und wird gewalttätig

Ein 26-jähriger Kunde, der den Aggressor offenbar kennt, versuchte zu vermitteln. Darauf ging der Angreifer auf den Mann los, schubste ihn gegen ein Regal, das umstürzte, und schlug auf den am Boden liegenden Gegner ein. Der flüchtete leicht verletzt, und der Angreifer setzte seinen Einkauf im Netto erneut fort. Das holten die Verkäuferinnen die Polizei.

Den Polizisten sagte der 28-Jährige, der andere Mann habe sich „eingemischt“, die Polizei könne ihm nichts anhaben. Als er sich drohend vor den Beamten aufbaute, holten sie Verstärkung. Vor dem Laden beschimpfte er die Polizisten als „Hurensöhne, Pisser, Scheißbullen“. Das brachte ihm Strafanzeigen wegen Körperverletzung und Beleidigung ein.

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