Viel Betrieb bei „Sporteln am Sonntag“

Ein Vergnügen für Kinder und Erwachsene: das „Sporteln am Sonntag“. ▪

LÜDENSCHEID ▪ Draußen ging auch gestern das große Frieren weiter. Drinnen in den beheizten Turnhallen entfaltete sich dagegen ein unbeschwertes Freizeit- und Familienleben. Der Grund für das bunte Bild an zwei Lüdenscheider Standorten war eine weitere Ausgabe des „Sportelns am Sonntag“.

Der Spaß für Kinder und Erwachsene spielte sich dabei diesmal in den Sporthalle der Theodor-Heuss-Realschule (THR) und in der Turnhalle der Wehberger Grundschule ab. Und der Andrang an beiden Schauplätzen bewies: Das „Sporteln“ – seit einigen Jahren fest im städtischen Terminkalender verankert – genießt bei der Bevölkerung ungebrochene Popularität.

Der Erfolg basiert dabei wohl auf der überzeugenden Grundidee: spielerische Bewegung im Kreis der Lieben, ganze ohne Zwang, Kosten und Leistungsdruck, dafür mit viel Kommunikation und Harmonie – dieses Angebot gefällt den Bürgern sichtlich.

Gedacht ist das „Sporteln“ für Mütter und Väter mit Kindern bis zu einem Alter von acht Jahren. Gern gesehen sind aber auch Großeltern und andere Betreuungspersonen. Die Stadt kooperiert bei der Offerte eng mit Sportvereinen und sozialen Einrichtungen. So stellten gestern in der THR-Turnhalle Akteure des TV Leifringhausen und des Familienzentrums „effzett“ das Aufsichtspersonal. Am Wehberg koordinierten unterdessen Sportler der Lüdenscheider Turboschnecken und Mitarbeiter der CVJM-Jugendfreizeitstätte Audreys das entspannte Treiben.

„Sporteln“ kann man noch einmal – am 11. März. ▪ dt

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