Haribo-Ausstellung wird für ein halbes Jahr gezeigt

Dr. Eckhard Trox freut sich auf die Haribo-Ausstellung.

LÜDENSCHEID - Schenkt man Deutschlands Aushänge-Gummibärchen Thomas Gottschalk Glauben, dann lässt sich aus den leckeren, zugegeben nur bedingt nahrhaften Lakritzschnecken aus dem Hause Haribo auch hervorragend Bekleidung herstellen.

Am Sonntag, 19. September, kann sich am Sauerfeld jeder Haribo-Fan selbst ein Bild davon machen, wie ein Lakritzschnecken-Kleid aussieht. Um 13 Uhr fällt der Startschuss für eine Vernissage der besonderen Art, und für die wird sogar die Sauerfelder Straße gesperrt. Denn in den Grünanlagen vor dem Kulturhaus wird Thomas Gottschalk eine Modenschau moderieren. Mit ihm kommt DJ Ötzi nach Lüdenscheid, um die Massen mit Musik zu bewegen. Vis-a-vis wird an diesem Nachmittag die Haribo-Ausstellung in der Städtischen Galerie eröffnet.

„Es gehört zur Leitlinie unseres Hauses, mehr Kinder- und Jugendliche an die Einrichtung zu binden. Deswegen haben wir für eine Ausstellung ein Thema gesucht, das sich hierfür eignet. Danach ging eigentlich alles recht schnell“, erläutert Museumsleiter Dr. Eckhard Trox im Gespräch einen der Beweggründe, die Haribo-Ausstellung nach Lüdenscheid zu holen. Ein weiterer sei, dass im Rahmen dieser Ausstellung ein Stück nordrhein-westfälischer Firmengeschichte zu erleben sei. Die Firma befinde sich im Familienbesitz und biete einen repräsentativen Überblick über die Firmengeschichte. Und die Vorstellung von Unternehmensgeschichte(n), so Trox, gehöre zum Programm des Hauses.

Zu sehen sind vom 19. September an für ein gutes halbes Jahr in der Städtischen Galerie neben Lieferfahrzeugen natürlich auch die Herstellungsmaschinen. Die Vertriebswege werden aufgezeigt, die Bärensammlung und quasi alles, was zum Umfeld des gemeinen Goldbären gehört und attributiv dazu kommt. Präsentiert werden Bärchen & Co. in der Halle im Glaszwischenbau, aber auch im Rahmen eines Rundgangs in den angrenzenden Räumen. - rudi

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