Grundstein für Erweiterung des Opel-Autohauses gelegt

Unternehmensleiterin Petra Pientka, Mutter Fritzi Bimberg-Nolte, Bürgermeister Dieter Dzewas und Manfred Höne, Geschäftsführer der bauausführenden Firma Eco.Plan (v.l.) legten am Freitag den Grundstein für die Erweiterung des Opel-Autohauses.

LÜDENSCHEID ▪ Der Grundstein für die Erweiterung und Sanierung des Autohauses Opel der Gebrüder Nolte-Gruppe auf der Hohen Steinert ist gelegt. Am Freitagmittag begrüßte Unternehmensleiterin Petra Pientka gemeinsam mit ihrer Mutter Fritzi Bimberg-Nolte zahlreiche Gäste zu dem symbolischen Akt.

Begleitet wurde er musikalisch von der Bläserklasse „Windkraft“ des Bergstadt-Gymnasiums. Noch ein musikalischer Beitrag ließ die Gäste aufhorchen. Petra Pientka brachte Geburtstagskind Bürgermeister Dieter Dzewas auf der Geige ein Ständchen. Überhaupt herrschte Harmonie vor, nachdem die Chefin der Nolte-Gruppe zuvor aber auch an viele Stolpersteine erinnert hatte, die es aus dem Weg zu räumen galt, bevor ihr Unternehmen vor zehn Jahren in Lüdenscheid das Honda-Autohaus eröffnete.

Nun aber steht zunächst die Erweiterung um 560 Quadratmeter für Opel an, die im Juli 2013 abgeschlossen sein soll. Es entsteht dann eines der ersten zehn Opelhäuser bundesweit, das gemäß der Innen- und Außenarchitektur der Marke Opel gebaut und gestaltet wird, hieß es. Dieter Dzewas lobte die mutige unternehmerische Entscheidung des Unternehmens in Zeiten, in denen der Automarkt dramatischen Veränderungen ausgesetzt sei. Erstes Ziel bleibe es, den Menschen zu dienen, unterstrich Pientka, die auch Pfarrerin Ramona Winkler-Rudzio von der Johannes-Kirchen-Gemeinde und Pfarrer Hans Ferkinghoff von der Gemeinde Maria Königin eingeladen hatte. Die Gebrüder Nolte Gruppe beschäftigt zurzeit an acht Standorten im Märkischen Kreis 160 Beschäftigte, davon 41 Auszubildende

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