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Großer Andrang bei "Fridays4Future" in Lüdenscheid, Lob von der Polizei - mit Videos

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Von: Jan Schmitz

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Gute Stimmung herrschte trotz des ernsten Anliegens auf dem Rathausplatz. © Klose

[UPDATE 13.56 Uhr]Lüdenscheid  - Mehr als 1.000 zumeist junge Demonstranten nahmen am Freitagmittag an der "Fridays4Future"-Kundgebung auf dem Rathausplatz teil. Sie forderten ein Umdenken der Politik und mehr Klimaschutz. Erste Eindrücke gibt es hier.

Zuvor waren die Schüler von mehreren Lüdenscheider Schulen aus zu einem Sternmarsch gestartet, der am Rathaus endete. Dort nutzten die Veranstalter die Bühne, die für den AOK-Firmenlauf am Abend aufgebaut war. 

Die Polizei sprach den jungen Demonstranten in einer ersten Stellungnahme ein großes Lob aus: "Alles friedlich, aus Sicht der Polizei alles unauffällig", erklärte Polizeisprecher Dietmar Boronowski. 

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Blick von oben auf die Schüler-Demo auf dem Rathausplatz. © Grübl

Laut Polizei haben an den Sternmärschen zum Rathausplatz insgesamt 2.500 Schüler und Erwachsene teilgenommen. Auf dem Rathausplatz selbst zählte die Polizei dann während der Kundgebung nur noch 1.000 Schüler. Nach Abschluss der Kundgebung um 13.15 Uhr verblieben noch 300 Demonstranten auf dem Rathausplatz. 

Mit selbst gestalteten Plakaten und Sprechchören wie "Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut" machten sie auf die Versäumnisse von Politik und Wirtschaft in der Vergangenheit aufmerksam und wiesen auf die Dringlichkeit eines Umsteuerns in der Klimapolitik hin. 

Lesen Sie auchFridays for Future: Polizei rechnet mit mehr als 1000 Schülern in Lüdenscheid

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