Nach Ende der Pilotphase

Große Nachfrage nach Corona-Hotline auf Türkisch und Arabisch

Die Corona-Hotline der Stadt Hamm ist nicht erreichbar. Es gibt ein technisches Problem.
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Die Gespräche über die Corona-Hotline des Märkischen Kreises können auch auf Türkisch und Arabisch geführt werden.

Die Pilotphase der Corona-Hotline des Märkischen Kreises ist beendet. Zur besseren Kommunikation gibt es den Telefondienst auch auf Türkisch und Arabisch.

Lüdenscheid – Nach der Pilotphase mit fünf Sprachen führt der Märkische Kreis seine mehrsprachige Telefonhotline zum Thema Corona ab Montag (4. Januar) mit nur noch zwei Fremdsprachen weiter – türkisch und arabisch. Hier gibt es den größten Bedarf.

Die mehrsprachige Telefonsprechstunde startete am 30. November mit einer Pilotphase. In dieser Zeit wurde festgehalten, welche der fünf angebotenen Sprachen nachgefragt wurden und zu welchen Zeiten. Das Interesse an den Corona-Hotlines auf Farsi, Bulgarisch und Polnisch reichte für eine Fortführung nicht aus. Das Angebot auf Türkisch und Arabisch wird dagegen ausgebaut.

Unterstützung vom Kommunalen Integrationszentrum

Die geschulten Mitarbeiter sind nun von Montag bis Freitag in der Zeit von 8 bis 12.30 Uhr unter der Tel. 02351/966-7274 erreichbar. Ehrenamtliche Sprachmittler des Kommunalen Integrationszentrums unterstützen die Beratung. Sie übernehmen eine Mittler-Position zwischen geschulten Mitarbeitern am Gesundheitstelefon und den Anrufern.

Mit dem Angebot soll Verständigungsproblemen entgegengewirkt werden. Zudem erhalten Zugewanderte und Menschen mit Migrationshintergrund die Möglichkeit, sich in ihrer Muttersprache kompetent beraten zu lassen, um Hilfe für ihre Sorgen und Probleme zu finden, heißt es in einer Mitteilung des Märkischen Kreises.

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