Gregor Gysi hält Vortrag in Lüdenscheider Kirche

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Lüdenscheid – Für Redner mit spannenden Biografien, die mitunter auch polarisieren, ist die Gesprächsreihe „Grabt Brunnen, bevor der Durst kommt“ der katholischen Pfarrei St. Medardus bekannt.  In diesem Jahr nun wird am Sonntag, 24. November, ein Mann als Gast erwartet, der eigentlich mit Kirche nichts zu tun hat – aber dennoch etwas über den Glauben zu sagen hat: Dr. Gregor Gysi,  Rechtsanwalt und letzter Parteivorsitzender der SED in der DDR beziehungsweise der erste Vorsitzende der PDS und später Fraktionsvorsitzender der Linken im Deutschen Bundestag

Die Veranstaltung hat den Titel „Religion und Glauben – wichtig für die Gesellschaft? Die Sicht eines Nicht-Glaubenden“ und findet ab 18 Uhr in der Kirche St. Joseph und Medardus am Sauerfeld statt. Der Eintritt ist frei.

 Zuhörer dürfen gespannt sein, welche Bedeutung der konfessionslose Linken-Politiker, der sich selbst als „nicht gläubig“ bezeichnet, der Religion für die Gesellschaft beimisst. Pastor Johannes Broxtermann, der die Reihe „Grabt Brunnen, bevor der Durst kommt“ gemeinsam mit Matthias Menke vom Katholischen Bildungswerk Altena-Lüdenscheid organisiert, hofft auf „einen guten Abend“, der zum Nachdenken provoziert. Er nennt Gysi einen „Elder Statesman“, der viel zu sagen habe, aber er betont auch, dass es keine politische Veranstaltung werden wird: „Parteipolitik spielt an diesem Abend keine Rolle.“

Die Veranstaltung hat den Titel „Religion und Glauben – wichtig für die Gesellschaft? Die Sicht eines Nicht-Glaubenden“ und findet ab 18 Uhr in der Kirche St. Joseph und Medardus am Sauerfeld statt. Der Eintritt ist frei. Zuhörer dürfen gespannt sein, welche Bedeutung der konfessionslose Linken-Politiker, der sich selbst als „nicht gläubig“ bezeichnet, der Religion für die Gesellschaft beimisst.

 Pastor Johannes Broxtermann, der die Reihe „Grabt Brunnen, bevor der Durst kommt“ gemeinsam mit Matthias Menke vom Katholischen Bildungswerk Altena-Lüdenscheid organisiert, hofft auf „einen guten Abend“, der zum Nachdenken provoziert. Er nennt Gysi einen „Elder Statesman“, der viel zu sagen habe, aber er betont auch, dass es keine politische Veranstaltung werden wird: „Parteipolitik spielt an diesem Abend keine Rolle.“

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