„Lüsterklemme“: Sascha Korf holt seinen Preis ab

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Holger aus dem Publikum und der Comedian Sascha Korf (rechts). Am 19. Dezember holt er seinen Preis ab.

Lüdenscheid - „Wer zuletzt lacht, denkt zu langsam“ hat der Comedian Sascha Korf im Februar beschlossen, als er zum Wettbewerb „Lüdenscheider Lüsterklemme“ anrückte. Am 19. Dezember kehrt er nach Lüdenscheid zurück, um die Trophäe und die Urkunde mit nach Köln zu nehmen.

An einem Sonntagabend im Februar gönnte er sich in der Garderobenhalle des Kulturhauses keinen Moment der Ruhe, blieb im Dialog mit dem Publikum, nahm die „undankbaren Plätze in der ersten Reihe“ ins Visier.

Kaloriendispositionskredit der Weight Watchers, Wowereit und sein Flughafen, ein unvergleichliches Laufpensum auf der Bühne – der Halbspanier und Großmeister der Sponaneität kommt zurück in die Bergstadt. Und das nicht nur, um sich seinen wohlverdienten Preis die Lüdenscheider Lüsterklemme – abzuholen.

Einmal mehr wird der Kölner Tauendsassa ein Bad in der Menge nehmen und am Abend des 19. Dezember die letzten Mysterien der Menschheit entschlüsseln. Die Veranstaltung in Verbindung mit der Sparkasse Lüdenscheid, seit vielen jahren Sponsor der Lüdenscheider Kleinkunsttage, beginnt um 20.30 Uhr.

„Mir ist das völlig wurscht, wer hier den Preis gewinnt, ich hab so einen Bock, hier auf der Bühne zu stehen“, sagte Korf im Februar. Am 19. Dezember wird er selbst die Trophäe und die Urkunde mit nach Köln nehmen. Die Kernaussage in Saschas Programm ist, dass Spontanität erlernbar ist. Aus seinem, mal mehr, mal weniger ernst gemeintem, Ratgeber-Buch „Wer zuletzt lacht, denkt zu langsam“ werden mit dem ganzen Saal witzige Spontaneitätsübungen durchgeführt – und mitmachen ist erwünscht. Wer dabei sein möchte, sollte sich 15,50 Euro plus Gebühr eine Karte an der Kasse des Kulturhauses kaufen. - rudi

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