Christoph Reuter kommt zurück

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Christoph Reuter ist der Ansicht: „Alle sind musikalisch! (außer manche)“.

Lüdenscheid - Er kommt zurück und holt seinen Preis ab: Der Jazzpianist Christoph Reuter. In den vier Kategorien Aufbau/Konzeption, Aussage/Intention, Ausführung/Verwirklichung und Gesamteindruck/Gesamtwirkung wurde der Berliner Kabarettist im Februar im Rahmen der Lüdenscheider Kleinkunsttage im Kulturhaus vom Publikum mit besten Noten belohnt. Am Freitag, 11. Dezember, ist er an gleicher Stelle erneut zu Gast.

An diesem Abend – Beginn ist um 20.30 Uhr – wird dem Pianisten seitens der Sparkasse und des Kulturhauses die Lüdenscheider Lüsterklemme überreicht, bevor Christoph Reuter sein Programm „Alle sind musikalisch! (außer manche)“ noch einmal spielt.

„Über Musik zu reden, ist wie Architektur zu tanzen!“ Mit diesem Statement eröffnete der Pianist und Komponist Christoph Reuter im Februar in der Garderobenhalle des Kulturhauses den Wettstreit um die „Lüdenscheider Lüsterklemme“. Und redete anschließend mehr als zwei Stunden über das, was ihm augenscheinlich am meisten Spaß macht: die Musik. Immer wieder neue Erkenntnisse zauberte der studierte Musikpädagoge aus den Tasten seines Klaviers, zum Beispiel, dass der Mensch eine angespielte Melodie im Kopf zu Ende klingen lässt, auch wenn der Pianist vorher abbricht.

Christoph Reuter, der seit mehr als fünf Jahren mit Dr. Eckard von Hirschhausen auf Tour ist, kam mit seiner Musik-Doppelstunde zum Thema „Was Sie schon immer über Musik wissen wollten, aber sich nie zu fragen trauten“ bestens beim Publikum an. Die von der Lüdenscheider Sparkasse gestiftete Lüsterklemme kennt der sympathische Kleinkünstler nach eigenem Bekunden „nur von Bildern“. Die Lüsterklemme ist mit einem Preisgeld in Höhe von 1400 Euro verbunden.

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