Das Leben einer Lüdenscheider Mutter

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Dr. Gerd Möller mit dem Buch über seine Mutter. -

RAHMEDE - „Meine Mutter war eine schöne Frau. Und eine kluge. Sehr musikalisch und belesen. Sie war als fröhliche Pfälzerin zwischen die Fronten geraten und hat sehr unter dem Patriarchat meines Vaters gelitten.“

Gerd Möller ist heute 74 Jahre alt. Ein gebildeter Mann, weit gereist, den Doktor in Staatswissenschaften gemacht, Schulleiter, Studiendirektor. Vor ihm liegt das „Denkmal“, das er seiner Mutter setzen wollte. Ein schlichtes Buch mit dem Titel „Erinnerungen einer Mutter von fünf Söhnen“.

Dabei sind es gar nicht die Erinnerungen der Mutter, sondern die des Sohnes. Denn das Büchlein, in das Hedwig Möller seinerzeit in dem großen Haus in der Rahmede ihr Leben hinein schrieb, ist verschwunden. Dem Gedächtnis ihres Sohnes Gerd ist es zu verdanken, dass diese Erinnerungen nicht verloren sind. 2012 zeichnete er in Schriftform das Leben seiner Mutter nach.

Am Samstag, 16. Februar, wird Dr. Gerd Möller ab 12 Uhr aus seinem Buch in der Mayerschen Buchhandlung lesen. Wer bis dahin nicht warten will, kann das Buch „Hedwig Möller, Lüdenscheid, Erinnerungen einer Mutter von fünf Söhnen“ mit der ISBN 978-3-9812130-5-8 für 11,95 Uhr im Internet bestellen oder beim Verlag Dortmunder Buch. - rudi

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