Geocaching und Museumsbesuch mit dem Jugendkulturbüro

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Gesa Dittmann, Mitarbeiterin des Jugendkulturbüros, hält schon mal eines der GPS-Geräte bereit.

Lüdenscheid - Die Mitarbeiter des Jugendkulturbüros bieten eine nächtliche Schatzsuche an: Am Freitag, 15. Januar, bricht Gesa Dittmann im Rahmen des Programms „Winter Deluxe“ mit Jugendlichen zu einer Geocaching-Mission auf. Am 16. Januar steht ein Besuch im "rock'n'popmuseum" in Gronau an.

Treffpunkt für das Geocaching ist um 19 Uhr am Jugendkulturbüro an der Altenaer Straße 5. „Dann ist es dank der Winterzeit bereits dunkel. Der Cache dauert so um die zwei Stunden“, berichtet Dittmann über die Schatzsuche, deren Beschreibung sie von einer speziellen Geocaching-Seite im Internet hat.

Mit GPS-Geräten, die das Jugendkulturbüro bereithält, ziehen die Jugendlichen gemeinsam durch die Innenstadt. „Die Teilnehmer sollten warme Kleidung anziehen“, rät Dittmann.

Thema des Caches ist unter anderem Licht. „Auch wenn wir derzeit keine Lichtrouten haben, kann man bestimmt viele Ecken in Lüdenscheid, der Stadt des Lichts, noch mal anders kennenlernen“, sagt Dittmann.

Einflüsse des Hip Hops auf die Gesellschaft

Einen Tag später, am Samstag, 16. Januar, bietet das Jugendkulturbüro einen Ausflug ins „rock’n’popmuseum“ nach Gronau an. Die Teilnehmer (nach Anmeldung maximal 13 Personen) fahren ab 10 Uhr mit Kleinbussen nach Gronau und erfahren in einer bestimmten Ausstellung vieles zur Geschichte des Hip Hops und dessen Einfluss auf die Menschen.

„An interaktiven Stationen können sie sich als DJs ausprobieren und Graffitis sprayen“, sagt Dittmann. Danach steht ein Stadtbummel in Münster auf dem Plan. Die Jugendlichen werden gegen 19 Uhr zurück sein. Die Teilnahme kostet vier Euro.  Anmeldungen unter Tel. 0 23 51/67 31 63.

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