Gegründet: Rotary-Club Lüdenscheid-Zeppelin

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Die Gründungsmitglieder des Rotary-Clubs Lüdenscheid-Zeppelin trafen sich zu ihrer ersten Versammlung im Kulturhaus – Gründungsbeauftragter war Paul Bosmans (r.). ▪

LÜDENSCHEID ▪ Die offizielle Urkunde fehlt zwar noch, aber die Gründungsversammlung ist vollzogen: Am Donnerstagabend trafen sich 25 der insgesamt 27 Mitglieder des neuen Rotary-Clubs Lüdenscheid-Zeppelin zu ihrer ersten Sitzung.

Die Lüdenscheider Anwältin Christine Buchheister ist die erste Präsidentin des Clubs, dessen wesentliches Merkmal es ist, dass ihm sowohl Männer als auch Frauen angehören. In den beiden bisherigen heimischen Clubs Lüdenscheid und Lüdenscheid-Mark sind fast ausschließlich Männer engagiert. Die bestehenden Vereinigungen übernehmen die Patenschaft für den Club Lüdenscheid-Zeppelin. Das zeige, so Christine Buchheister, die Unterstützung, die der neue Club durch die bestehenden erfahre. Alle verfolgten schließlich die gleichen Ziele.

Gründungsbeauftragter Paul Bosmans, der selbst als Mitglied in den neuen Club gewechselt ist, betonte, dass Lüdenscheid-Zeppelin die erste Rotarier-Vereinigung in der Region sei, die zu gleichen Teilen aus Frauen und Männern bestehe. Mitglieder sollen nicht nur in der Bergstadt rekrutiert werden. Für die Präsidentin ist klar: „Die Ziele der Rotarier können nicht nur von Männern verwirklicht werden.“ Bosmans betonte, diese neue Form sei ein Spiegelbild der modernen Gesellschaft. Es gebe bereits Ideen für Projekte, die der Club Lüdenscheid-Zeppelin unterstützen möchte. Dies soll in den nächsten Wochen konkretisiert werden, sagte Christine Buchheister. ▪ gör

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