Gefahr durch fehlende Markierungen in Lüdenscheider Stadt

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Von der Einmündung zum Kreishaus bis fast zur Frankenstraße fehlen die Fahrbahnmarkierungen.

Lüdenscheid - Über völlig unzureichende Straßenmarkierungen beklagt sich der Lüdenscheider Udo Hess. Am Dienstagmorgen sei es fast so weit gewesen:

„Aufgrund völlig mangelhafter bzw. fehlender Straßenmarkierungen verlor ein vor mir fahrendes Fahrzeug auf der Straße ,Im Grund’ als Linksabbieger Richtung ,Kerkhagen’ die Orientierung und geriet beinahe in den Gegenverkehr.“ Diese Stelle sei stellvertretend für die teils katastrophale Auszeichnung von Fahrbahnlinien in der Stadt. Vor kurzem habe ein Fahrer aus Duisburg auf der Heedfelder Straße in Höhe des Kreishauses Richtung Innenstadt die Orientierung verloren. Erst kurz vor der Frankenstraße sind die Markierungen wieder deutlich zu erkennen. Bis dahin sind die Trennlinien – gerade bei Dunkelheit und Nässe – nicht zu sehen, was zu gefährlichen Verkehrssituationen führen kann, wenn ein Wagen zu weit auf die nebenliegende Fahrspur gerät. „Ich frage mich, ob die städtischen Außendienstmitarbeiter des Ordnungsamtes solche Missstände nicht wahrnehmen“, wundert sich Udo Hess. „Bin ich eigentlich der einzige Lüdenscheider, dem dieser Zustand zwischenzeitlich mächtig ,mächtig auf den Keks’ geht“, fragt sich der aufmerksame Lüdenscheider.

Christian Hayer von der Verkehrsabteilung der Stadt sagte, er gebe die Anregungen an den Stadtreinigungs-, Transport- und Baubetrieb (STL) weiter, der für die Erneuerung von Straßenmarkierungen zuständig sei. „Allerdings braucht es dazu über einen längeren Zeitraum trockenes Wetter.“ In diesem Jahr dürfte es also wohl nichts mehr werden. - my

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