Direkt vor dem Polizeiauto

Gefährliche Irrfahrt durch Lüdenscheid: Mann sieht "Rot", dann gibt er Gas

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Vor den Augen der Polizei überquerte der Lüdenscheider eine rote Ampel. 

Lüdenscheid – Die Irrfahrt eines Betrunkenen rief die Polizei in der Nacht zu Samstag auf den Plan. Negativer Höhepunkt: Der  58-jährige Lüdenscheider sah an der Ampel Rot – und fuhr mit seinem Fahrzeug trotzdem weiter. 

Die gefährliche Fahrt in der Nacht von Freitag auf Samstag wurde schließlich erst von der Polizei gestoppt. Wenig überraschend: Auch beim Alkoholtest landete der Autofahrer im roten Bereich. 

Wie die Polizei mitteilte, fiel der Lüdenscheider den Polizeibeamten am frühen Samstagmorgen um 1.40 Uhr auf, weil er augenscheinlich zu schnell und ohne auf den Vorrang anderer Verkehrsteilnehmer zu achten die Bahnhofstraße in Richtung Heedfelder Straße befuhr. 

Vor den Augen der Beamten fuhr er dann auch noch über eine „rot“ zeigende Ampel in einen Kreuzungsbereich hinein. 

Bei der anschließenden Verkehrskontrolle bemerkten die Polizisten dann deutlichen Alkoholgeruch in der Atemluft. Da der daraufhin durchgeführte Atemalkoholtest positiv verlief, wurde dem Lüdenscheider eine Blutprobe entnommen. Die Weiterfahrt wurde bis zur Ausnüchterung untersagt. 

Ebenfalls deutlich zu viel „getankt“ hatte eine junge Frau, die einer Polizeistreife am frühen Sonntagmorgen um 3.20 Uhr in der Reckenstraße über den Weg fuhr. Die 23-jährige Frau fiel den Beamten auf, weil sie mit ihrem Pkw recht unsicher fuhr und fast eine Mauer streifte. 

Sie stand unter Alkoholeinfluss. Der Führerschein wurde beschlagnahmt.

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