Erstes Jahr im Schneckenhaus

Viele Vereinsmitglieder und Gäste waren der Einladung gefolgt und zur Feier des ersten Geburtstages des Schneckenhauses an der Bräuckenstraße gekommen.

Lüdenscheid - Das Schneckenhaus feiert seinen ersten Geburtstag. Grund genug für eine rauschende Party, wie sich die Mitglieder der Turbo-Schnecken dachten. So waren am Samstagabend zahlreiche Gäste ins Schneckenhaus gekommen, um bei der großen Geburtstagfeier mit dabei zu sein.

Von Maike Förster

Spannend und turbulent seien die zurückliegenden zwölf Monate gewesen, arbeitsreich und voller Herausforderungen, erklärte Brigitte Klein. „Wir sind mächtig stolz auf das, was wir bisher geschafft haben. Und wir gehen mit viel Elan an das, was noch getan werden muss“, betonte die 1. Vorsitzende der Turbo-Schnecken. „Es dauert eben, bis alles optimal ist. Wir konnten ja nicht alles auf einmal anstoßen und kaufen – dafür brauchen wir ja auch immer wieder Geld in der Kasse“, erzählte Brigitte Klein. Aber mit ein wenig Geduld könne in Zukunft nach und nach alles auf den Weg gebracht werden.

Jutta Höschler, Turbo-Schnecken-Mitglied und Trainingsleiterin, bedankte sich als Mitglied des Fest-Organisationsteams bei ihren Mitstreitern und ließ ihrerseits das vergangene Jahr Revue passieren: „Wir investieren alle viel Zeit, aber wir tun das gerne. Wir machen das für alle – weil wir dieses Haus am Leben erhalten wollen.“

Im Mittelpunkt der Feierlichkeit stand dann die Enthüllung der Spendentafel aus der Bausteinaktion des Fördervereins „Maschinenfabrik Hesse & Jäger“. „Wir ihr seht, haben wir unter der Tafel noch genügend Platz gelassen. Da passt noch eine weitere Tafel hin“, betonte Franz Helmut Engel, 1. Vorsitzender des Fördervereins, mit einem Augenzwinkern. Stolz berichtete Engel über die eingenommenen Spenden: „Wir schreiben eine 20 vor der 1000!“

Beim Anschnitt der großen Schneckenhaus-Geburtstagstorte bekam Turbo-Schnecke Brigitte Klein Hilfe von Dr. Arnhild Scholten. Damit war der Startschuss für den geselligen Teil des Abends gefallen. Neben süßen und herzhaften Leckereien an der „Futtermeile“ sorgten die Musiker Thomas Wurth und Arnd Hawlina für den musikalischen Ohrenschmaus.

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