„Ganz normaler Winter“: Wenige Unfälle, keine Verletzten

Auf den Hauptstraßen – hier die B 54 in Brügge – bildeten sich vor allem am Montagmorgen lange Staus. Dadurch kam es im MVG-Linienverkehr zu Verspätungen.

LÜDENSCHEID ▪ Die Lüdenscheider haben sich wieder als „winterhart“ erwiesen. Das Wetterchaos vom Wochenende hat ihnen – wie berichtet – nicht allzu sehr zugesetzt. Und auch gestern, als der Berufsverkehr wieder rollte, hatten die Einsatzkräfte die Lage nach Bekunden von STL-Einsatzleiter Frank Wiemer weitgehend im Griff. Behinderungen und Unfälle gab es trotzdem.

Auf der Volmestraße, am Honsel und am Asenberg hatten sich am Vormittag jeweils Lastwagen festgefahren und mussten freigeschleppt werden. Bis zum frühen Nachmittag ereigneten sich laut Polizeipressesprecher Dietmar Boronowski neun Verkehrsunfälle. Verletzt wurde niemand. Die Sachschäden blieben laut Polizei „im unteren Bereich“.

Am Morgen fuhren die MVG-Busse zwar auf allen Linien, allerdings mit bis zu 25-minütiger Verspätung. In einzelnen Fällen mussten Passagiere sogar 45 Minuten auf ihren Bus warten. Im Morgenverkehr blieb ein Wagen der Linie 41 um 6.17 Uhr an der Schubertstraße hängen, wie MVG-Sprecher Jochen Sulies sagte.

Die Männer vom STL-Räumdienst sind seit dem Wochenende rund um die Uhr im Einsatz. In den nächsten Tagen sollen die weißen Berge von Bushaltestellen und aus der Innenstadt auf Schneelagerplätze transportiert werden. Wiemer: „Ein ganz normaler Winter.“

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