Friseurinnung Märkischer Kreis zeigt neue Trends

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Jan Wagner zeigte einen „Clavi-Cut“ und seine Möglichkeiten.

Lüdenscheid - „Trends müssen wandelbar sein. Wir müssen den Kunden die Möglichkeit bieten, in einem Schnitt viele Styling-Varianten zu bekommen.“ Diesen Tipp gab Jan Wagner, Friseur aus Halver, seinen Kollegen am Montag in Lüdenscheid mit auf den Weg.

Er gehörte zu den sechs Mitgliedern der Friseurinnung Märkischer Kreis, die in der Aula des Gertrud-Bäumer-Berufskollegs am Raithelpatz im Rahmen eines Workshops für heimische Friseure und ihre Mitarbeiter aktuelle Informationen des Landesverbandes weitergaben. Innungsobermeister Achim Schilling freute sich über rund 150 Teilnehmer, die dieses Fortbildungsangebot nutzten.

Diese erlebten hautnah, wie neben Jan Wagner Michael Bubert aus Herscheid sowie die Lüdenscheider André und Zdenka Schwabbauer, Sabrina La Mendola und Nikoletta Konstantinidou auf der Bühne mit ihren weiblichen und männlichen Models Frisuren – und zum Teil auch Make-Ups – nach den neuesten Trends demonstrierten.

Modenschau Friseurinnung MK Bäumer Berufskolleg

Dazu gab es einige konkrete Tipps, worauf beim Schnitt und beim Föhnen zu achten ist. Zu sehen waren zum Beispiel der „Clavi-Cut“, der sich am Schlüsselbein als Bezugspunkt für die Haarlänge orientiert, oder Möglichkeiten des Bubikopfs unter dem Titel „Modern Classic“. Bei dem Männern sind unter anderem der Comic-Helden-Look oder der Stormy Dandy aktuell. Die Bedeutung des Föhnens sei nicht zu unterschätzen, betonte Moderator Detlev Günter Spieß, weil es der Frisur den letzten Schliff gebe. Jan Wagner sagte: „Es geht nicht darum, dass Haar einfach nur trockenzupusten.“

Mitglieder des „Forums impulsgebender Friseure (FiF)“ informierten über das Färben mit Pflanzenfarbe. - gör

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