Frischer Wind bei der AOK

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Heike Dahm ist die neue Regionaldirektorin der AOK in Lüdenscheid. Die 49-Jährige lebt im Sauer- und Münsterland.

Lüdenscheid - Zur Einstimmung für ein Leben im Sauerland erhielt Heike Dahm das Buch „111 Dinge, die man in Lüdenscheid getan haben muss“. „Das schaue ich mir jetzt abends an, ob mich etwas davon interessiert.“ Genug Möglichkeiten, die Bergstadt näher zu erkunden, hat die 49-Jährige nun: Seit Anfang November ist die gebürtige Münsterländerin die neue Regionaldirektorin der AOK in Lüdenscheid.

Damit tritt Dahm die Nachfolge des langjährigen AOK-Chefs Ludger Gochermann an. Mit einer 30-jährigen Firmenzugehörigkeit bei der AOK ist Heike Dahm sozusagen ein Eigengewächs. Nach verschiedenen Stationen in Niederlassungen und Direktionen der AOK verantwortete Dahm zuletzt ein IT-Projekt mit rund 200 Mitarbeitern.

In Lüdenscheid ist die 49-Jährige nun als Regionaldirektorin für die rund 400 Mitarbeiter der AOK im Südkreis zuständig und fungiert als Ansprechpartnerin für Vertrags- und Kooperationspartner.

Die ersten Wochen nutzte Heike Dahm dazu, die Mitarbeiter kennenzulernen und die Niederlassungen im Kreis zu besuchen. Sie freut sich nun darauf, sich gemeinsam mit ihren Mitarbeitern dafür einzusetzen, die Zufriedenheit der rund 146 000 Kunden weiter zu steigern und neue Projekte voranzubringen. Das Thema Online-Geschäftsstelle werde beispielsweise derzeit ausgebaut, auch wenn die AOK weiterhin auf Nähe zu den Kunden setze.

Darüber hinaus werde die Prävention ein Schwerpunkt sein. In diesem Bereich möchte die AOK Projekte initiieren, um Jung und Alt bei der Verwirklichung eines gesunden Lebensstils zu unterstützen.

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