Friedemann Weise eröffnet die 37. "Lüdenscheider Lüsterklemme"

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Der Comedian Friedemann Weise stellt sein erstes Soloprogramm vor.

Lüdenscheid - Die Lüdenscheider Kleinkunsttage gehen in die 37. Runde. Auch dieses Mal agiert das Publikum als Jury für den zu verleihenden Kleinkunstpreis - die „Lüdenscheider Lüsterklemme“. Fünf Künstler spielen in der Garderobenhalle des Kulturhauses um die Gunst des Publikums. 

Der Startschuss gehört am Donnerstag, 11. Februar,  Friedemann Weise - geboren 1973 in Gummersbach, ein deutscher Liedermacher und Satiriker aus Köln. Er stellt sein Programm „Der große Kleinkunstschwindel“ vor, sein erstes Soloprogramm. Seinen Musikstil bezeichnet er als „Satirepop“ und sich selbst als Leitmedium der deutschen Satiropopszene, die er selber erfunden hat.

Friedemann Weise erzählt kurze Witze und absurde Geschichten, singt komische Songs und zeigt lustige Bilder auf einer fast zwei Meter breiten Leinwand. „Müsste man den Abend ohne Verben beschreiben, dann am besten so: Anarchohumor mit funny Bones zu drei Akkorden“, heißt es in der Einladung zum ersten von fünf Kleinkunstabenden in der Garderobenhalle.

„Der große Kleinkunstschwindel“ verbindet Lieder, Geschichten und Bilder zu einem skurrilen Gesamtkunstwerk, das 2013 mit dem großen Passauer Scharfrichterbeil ausgezeichnet wurde.

Der von der Sparkasse gestiftete Kleinkunstpreis ist mit einem Preisgeld von 1500 Euro erbunden. Die Übergabe der „Lüsterklemme“ als Trophäe, einer Urkunde und des Preisgeldes erfolgt immer im darauffolgenden Jahr bei einem erneuten Auftritt des Kleinkunstpreisgewinners im Kulturhaus.

Gespielt wird an den fünf Terminen jeweils ab 19.30 Uhr in der Garderobenhalle des Kulturhauses. Karten kosten 15 Euro (Einzelkarte in Sitzreihen) und 60 Euro (Kombiticket in Sitzreihen) sowie 17 Euro (Tisch) und 68 Euro (Kombiticket Tisch), jeweils plus zehn Prozent Vorverkaufsgebühr an der Theaterkasse. An der Abendkasse gilt ein erhöhter Eintrittspreis.

Termine und Künstler im Überblick

  • Donnerstag, 11. Februar: Friedemann Weise, „Der große Kleinkunstschwindel“
  • Sonntag, 14. Februar: Tim Boltz, „Rüden haben kurze Beine“
  • Dienstag, 16. Februar: Thomas Schreckenberger, „Notausgang gesucht“
  • Donnerstag, 18. Februar: Hans Gerzlich, „So kann ich nicht arbeiten“
  • Samstag, 20. Februar: Keirut Wenzel , „Das Bakterium schlägt zurück“

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