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700 Besucher: So feierten die "Höhner" in der Schützenhalle

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Die "Höhner" gaben vor 700 Fans in der Schützenhalle ein Konzert.

Lüdenscheid - Eine kleine Sensation gelang den Veranstaltern des Konzertes „Jeckenscheid – Die Höhner“ mit dem Coup, die Kölner Kult-Combo nur einen Tag vor Beginn der Karnevalssaison für ein Konzert in die Lüdenscheider Schützenhalle zu bekommen.

Somit konnten sich die Veranstalter – die Lüdenscheider Facebook-Community LÜXX, der Stadtmarketingverein Lüdenscheid mit dem Klein Oho sowie die Schützenhalle – mit gut 700 Besuchern über ein gut frequentiertes Konzert freuen.

Auch das Rahmenprogramm konnte sich sehen lassen. Aus technischen Gründen allerdings musste der Auftritt der Partyband Fetenkracher hinter die „Höhner“ geschoben werden, als viele der Zuschauer bereits den Heimweg antraten. 40 Jahre auf der Bühne: Die „Höhner“ hatten neben ihren bekannten Hits zahlreiche Titel ihres aktuellen Albums „Wir sind für die Liebe gemacht“ mitgebracht. 

Bereits einer der ersten Songs „Lääf, Lääf, Lääf“ kam von dieser Scheibe, und das bestens aufgelegte Publikum ignorierte die Sitzplätze und feierte begeistert und textsicher mit. Einen solch guten Draht zwischen Band und Fans können nur „Echte Fründe“ habe, ein Titel, den die Lüdenscheider deshalb auch gern mitsangen. Der Gag beim Song „Komm, wir halten die Welt an“: Das Publikum muss beim Refrain starr stehen bleiben.

Da simmer dabei - Die Höhner rocken die Schützenhalle

Auch das funktionierte in der Bergstadt hervorragend und „schon viel besser als in Kölle“, wie Frontmann Henning Krautmacher versicherte. Bei „Bes du dann bei mir“ entschuldigten sich die Musiker, dass ihre Duettpartnerin bei diesem Song, Helene Fischer, an diesem Abend leider nicht dabei sein könnte: „Dafür singen wir das Stück heute in unserer Muttersprache, wogegen wir es mit Helene immer auf Hochdeutsch singen.“

Mit Krautmacher auf der Bühne standen Hannes Schöner (Bass), Joost Vergoossen (Gitarre), Jens Streifling (Gitarre, Mandoline, Saxofon), Wolf Simon (Schlagzeug) und Micki Schläger (Keyboard). Insbesondere in der zweiten Konzerthälfte zogen Band und Publikum das Tempo an.

Von „Ich ben ne Räuber“ und „Der liebe Gott weiß“ über „Die Karawane zieht weiter“ bis hin zu „Steh auf, mach laut“ und natürlich „Viva Colonia“ ließen die Höhner kaum einen Wunsch unerfüllt. Dafür, dass am Ende des gelungenen Gastspiels möglichst noch nicht „Das letzte Jlas“ gelehrt wurde, sorgten dann die drei Mitglieder der Partyband Fetenkracher, die vor allem mit Schlager- und Stimmungsmusik aufwarteten.

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