Besser skaten als surfen:

Auf Rollen durchs Lüdenscheider Kulturhaus

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Langsam anfangen und dann mächtig Gas geben: Auch für Anfänger war das Inliner-Spektakel im Kulturhaus eine tolle Sache. Unter Anleitung der Turbo-Schnecken-Trainer machten die Rollen-Neulinge schnell Fortschritte.

LÜDENSCHEID - „Besser Inline Skaten als Online Surfen“ war das Motto am Sonntag im Kulturhaus. Zu dem wilden Spektakel eingeladen hatten die Turbo-Schnecken Lüdenscheid gemeinsam mit Kulturhaus-Chef Stefan Weippert.

Famo

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Mit einem richtigen Rums landet der kleine Sausewind auf dem Bauch. Tränen sind keine zu sehen, nicht mal ein kleiner Schrei ist zu hören. Nein, der kleine Mann rappelt sich einfach wieder auf und düst fröhlich weiter über das Parkett.

Polonaise auf Rollen: Gemeinsam machte den Kindern und Jugendlichen das Inline-Skaten besonders viel Spaß.

So wie dem kleinen Rollenhelden ging es vielen kleinen und großen Inline-Skatern im Kulturhaus. Hinfallen gehörte einfach mit zum Spaßprogramm bei der Famo-Veranstaltung „Besser Inline Skaten als Online Surfen“. Dieser freute sich vor allem über die kleinen Besucher: „Die Kinder lernen das Kulturhaus einmal ganz anders kennen.“ Um sein Parkett machte sich Stefan Weippert keine Sorgen. „Die Turbo-Schnecken haben ja einen Probelauf gemacht. Die Striemen, die durch die Inliner auf das Parkett kommen, kriegt unsere Bohnermaschine ganz einfach weg.“

Und so stand dem Vergnügen auf Rollen gar nichts mehr im Weg. Auch Anfänger hatten es nicht schwer, durch das Foyer zu flitzen. Denn: Die Turbo-Schnecken hatten an alles gedacht. Neben Helmen, Knie- und Ellbogenschonern hatten sie vor allem viele geduldige Trainer im Gepäck, die Neulinge ins Inliner-Fahren einweisen konnten. Dieses Angebot nahmen auch einige Erwachsene wahr.

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