Chauffeure bekommen schwarze Sweatshirt-Jacken mit Famo-Schriftzug

23 Fahrer und 8000 Pakete

Kuriere des Famo: 23 ehrenamtliche Helfer sind ab Ende August unterwegs, um die 8000 Famo-Pakete persönlich an die Familien Lüdenscheids zu übergeben.

LÜDENSCHEID - Wenn es in den nächsten Wochen an den Haustüren der Lüdenscheider Familien läutet, dann könnte es sein, dass einer der 23 Famo-Fahrer das große Famo-Paket übergeben möchte. Viele Freiwillige hatten sich im Vorhinein gemeldet, um den ehrenamtlichen Botendienst zu übernehmen.

Mitglieder der Johanniter, Mitarbeiter der Märkischen Werkstätten und der Stadt Lüdenscheid, ein Fahrer der als Sponsor bei Famo engagierten Firma „Kraft verpackt“ und Mitglieder der Ehrenamtbörse sind mit dabei.

Gestern wurden die zukünftigen Kuriere von Famo-Initiator Willi Denecke in Sachen Familienmonat eingeschworen: „Ich bin froh, dass ich Sie mit ins Boot holen konnte. Und ich möchte, dass Sie die positive Stimmung, die hier und heute herrscht, beim Überbringen der Pakete an die Familien weitergeben.“

In den Räumen der Märkischen Werkstätten Integra bekamen die Famo-Fahrer auch ihre Arbeitskluft ausgehängt: eine schwarze Sweatshirt-Jacke mit Famo-Schriftzug und eine Identifikationskarte. „Es ist wichtig, dass Sie zeigen können: ‚Ich bin Famo-Botschafter.’ Dann wissen hoffentlich alle, worum es geht“, erklärte Denecke. Außerdem konnte der Famo-Macher die Fahrer auch in einer wichtigen Frage beruhigen: „Wir haben mit der Stadt Lüdenscheid gesprochen und erreicht, dass Sie für die Zeit der Paketverteilung eine Sonderhaltegenehmigung bekommen. Sie können also, wenn Sie als Kurier unterwegs sind, parken, wo Sie möchten.“

Ganz im Geiste das Familienmonats ist Willi Deneckes Schwager Rudi Bühl mit der Koordination der Fahrer und der Ablieferung der Pakete betraut. Gestern konnte er jedem Fahrer eine Liste mit allen Adressen, die beliefert werden sollen, in die Hand drücken. Die Kuriere schwärmen ab Montag, 27. August, aus und werden alle Familien besuchen.

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