Siku-Flohmarkt lockt kleine und große Fans

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Von links Vera Exter, Dirk Rubin und Katrin Nockemann.

Lüdenscheid - Alle 40 Stände sind vergeben, doch für Kinder ist immer Platz, wenn sie ihre Modellautos auf Decken im Bürgerforum und bei gutem Wetter auf dem Rathausplatz zum Verkauf ausstellen. Auch beim 7. Lüdenscheider Siku-Auto-Flohmarkt stehen die Kinder im Mittelpunkt, auch wenn die Veranstaltung längst zum Mekka auch erwachsener Siku-Fans geworden ist.

Das alles erwartet Lüdenscheider und Auswärtige am 15. Juni von 11 bis 15 Uhr, und wie immer ist der Kinderschutzbund Lüdenscheid Veranstalter. Hüpfburg, Spielstationen Gokart-Parcours gehören zum Rahmenprogramm, Kaffee, Waffeln und Limo sowieso. Mit dabei ist auch die Verkehrswacht und die Abteilung Kinder- und Jugendförderung der Stadt, von der die Initiative zum Flohmarkt der kleinen Autos ursprünglich ausging. Doch inzwischen sind es auch die großen Modelle wie die ferngesteuerten Trecker beispielsweise, die bei dem einzigartigen Event über die Verkaufstische gehen – oder bei der Tombola zu gewinnen sind.

Diese Tombola, aber auch die weiteren Einnahmen aus Speisen- und Getränkeverkauf, spielten für die Kinderschützer in Lüdenscheid eine zentrale Rolle, sagt die Geschäftsführerin Katrin Nockemann. Etwa 60 000 Euro benötigt der Kinderschutzbund jährlich an Spenden und Einnahmen, um den Etat zu decken. Siku als starker Partner hilft mit dem Flohmarkt dabei ungemein.

Das Unternehmen positioniert sich selbst bei seinen potenziellen Kunden, lässt sie „in die Siku-Welt“ eintauchen, wie Vera Exter, zuständig für Unternehmenskommunikation es erklärt. „So machen wir Siku erlebbar, und es profitieren beide Seiten.“ - Von Florian Hesse

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