Erstes Konzept für Ruhebänke an Wanderwegen

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Ihre Tage sind gezählt: Ruhebank in der Nurre.

LÜDENSCHEID - Für die Zukunft der 92 SGV-eigenen Ruhebänke an Wanderwegen zeichnet sich keine konkrete Lösung ab. Nach LN-Informationen gibt es zwischen SGV und Stadt jedoch Gespräche, nach denen wenigsten ein Teil der Bänke gerettet werden könnte.

In der nächsten Vorstandssitzung will SGV-Vorsitzende Angelika Tebs Vorschläge aus der Stadtverwaltung diskutieren lassen. Demnach sollen in Kooperation mit dem STL alle Bänke auf Lüdenscheider Gebiet erfasst, auf Sicherheit geprüft und fotografiert werden. Unsichere Sitzgelegenheiten oder solche, die wegen ihres Standortes zu teuer in der Pflege werden, sollen – mit Hilfe der Stadt – abgebaut werden. Für den Restbestand wollen die Initiatoren andere Vereine oder auch „Bankpaten“ gewinnen.

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Weil der SGV-Hauptverein in Arnsberg aus haftungsrechtlichen Gründen die jährliche fachgerechte Überprüfung und Instandsetzung von Ruhebänken empfiehlt, die heimische SGV-Abteilung aber überaltert ist und keinen Bankwart mehr hat, soll der Großteil der Bänke weg. Nur 14 Stück auf der Homert werden sicher erhalten. - omo

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