Furiose Vorstellungen

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Viele heimische Musiker kamen zur ersten „Open Stage“ ins Lönneberga.

Lüdenscheid - Trotz des ungemütlichen Winterwetters war die Bar Lönneberga zur ersten „Open Stage“ des Vereins „Kultstädte“ in diesem Jahr sehr gut besucht. Nicht nur zahlreiche musikbegeisterte Gäste, auch viele heimische Musiker fanden sich ein, um spontan gemeinsam auf der kleinen Bühne des Clubs zu jammen.

Von Björn Othlinghaus

Den Anfang machten Steven Stegnitz (Bass), Klaus Sonnabend (Schlagzeug) und Christian Sasse (Keyboard), die Heike Teller und Iris Kannenberg am Gesangsmikro bei Songs wie „Every Breath I Take“, „Imagine“ und „Knocking On Heavens Door“ begleiteten. Im Anschluss gesellte sich die Sängerin, Gitarristin und Songwriterin Nancy Siskou zu den Musikern und bereicherte unter anderem den Song „Save Tonight“ von Eagle Eye Cherry mit ihrer kraftvollen Stimme. Ebenso gelungen: ihre Interpretation des Hits „Sweet Dreams“ der Eurythmics. Ganz besonders ins Zeug legte sich die Sängerin schließlich bei einer zügig gespielten Fassung des Songs „Zombie“ von den Cranberries.

Eine furiose Vorstellung legte auch Tlako Mokgadi hin, bei dessen Auftritt Ingo Starink das Piano/Keyboard besetzte und gemeinsam mit Klaus Sonnabend und Steven Stegnitz Funk zu Gehör brachte. Abschließend waren schließlich mit Sängerin Natascha Winter, Pianist Axel Reichard und Drummer Marco Michalowsky Musiker der Formation iJazz zu sehen und zu hören. Unterstützt wurden sie unter anderem durch Mohammad C.J. Tajik an der Akustik-Gitarre. Die Combo überzeugte mit stimmungsvollen Stücken wie „Beautiful Love“ oder „All About That Bass“ und ließ die Session elegant ausklingen

„Open Stage“ findet an jedem zweiten Donnerstag im Monat statt, die nächste Session ist am 11. Februar ab 20 Uhr im Lönneberga.

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