Endspurt für den Famo-Familienwald

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Die Gartengruppen der Märkischen Werkstätten am Freisenberg arbeiten mit Hochdruck daran, dass bis zum Famo-Familienfest am 27. Oktober alle 133 Bäumchen im Familienwald gepflanzt sind – zur Freude von Willi Denecke (2.v.l.).

Lüdenscheid - Löcher graben, Pfähle setzen, Rindenmulch aufschütten – die Gartengruppen der Märkischen Werkstätten unter der Leitung von Nona Lührs und Steven Gall arbeiten derzeit mit Hochdruck daran, dass bis zum Famo-Familienfest am 27. Oktober alle 133 Laubbäume im Familienwald gepflanzt sind.

Bekanntlich musste die Veranstaltung um einen Monat verschoben werden, weil die Setzlinge noch zu empfindlich waren. Nun soll jedoch nichts mehr schief gehen, wurde das Gelände hinter dem Mercure-Hotel umfangreich und mit schwerem Gerät vorbereitet (wir berichteten).

Maßgeblich daran beteiligt waren – neben Alexander Kremer, der die Bäumchen spendete, sowie Landschaftsarchitekt Roland Pfeiffer, der für die Planung verantwortlich zeichnete – die Gartengruppen vom Freisenberg. „Ohne sie wäre der Familienwald gar nicht möglich gewesen“, spricht Willi Denecke den „fleißigen Händen“ ein großes Lob aus.

Nun hofft der Famo-Fördervereinsvorsitzende darauf, dass auch viele der 133 Familien, deren Nachwuchs mit einem Bäumchen im Familienwald „verewigt“ wird, am Familienfest teilnehmen. Denn erst dann werden sie auch erfahren, wo „ihr“ Bäumchen zu finden sein wird – per Los wird jedem Baby „sein“ Setzling zugeordnet und direkt vor Ort mit einem Schildchen versehen.

Darüber hinaus dürfen sich die großen und kleinen Besucher auf Kinderaktionen, Getränke und Snacks zu familienfreundlichen Preisen sowie viel Zeit für nette Gespräche freuen. - kes

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