Elisabeth Wilfart: Am Rhein neue Herausforderung

Die städtische Gleichstellungsbeauftragte Elisabeth Wilfart will nach Düsseldorf wechseln.

LÜDENSCHEID ▪ Am Jahresanfang wird sie 50 – Zeit für neue Herausforderungen: Lüdenscheids städtische Gleichstellungs- und Agendabeauftragte Elisabeth Wilfart wird nach gesicherten Informationen der Rheinischen Post im Düsseldorfer Rathaus die Stelle der Gleichstellungsbeauftragten übernehmen.

Das berichtet die Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe. Die bisherige Amtsinhaberin wechselt als Amtsleiterin ins Schulverwaltungsamt. Die Bewerbung habe, so heißt es, den Personalrat der Stadt bereits passiert, die Weichen seien gestellt. Allein der Zeitpunkt des Wechsels steht noch nicht genau fest, da es Fristen einzuhalten gelte.

Das Rathaus am Rhein gilt als größter Arbeitgeber in Düsseldorf und beschäftigt knapp 10000 Mitarbeiter – eine deutliche Steigerung im Vergleich zu Lüdenscheid. Dem Düsseldorfer Oberbürgermeister sei die Gleichstellungsfrage wichtig, heißt es.

Elisabeth Wilfart hat ihre Arbeit in Lüdenscheid im Herbst 2002 aufgenommen. Gebürtig aus Bayern, hat sie ihren privaten Lebensmittelpunkt im Ruhrgebiet, in Dortmund. Bereits kurz nach ihrem Amtsantritt wurde ihr Aufgabengebiet Anfang 2003 beträchtlich erweitert: Sie wurde Lokale-Agenda-Beauftragte.

Elisabeth Wilfart hat derzeit noch Urlaub, weilt dem Vernehmen nach in China und war für eine Stellungnahme am Sonntag nicht zu erreichen.

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