Eingefrorener Hubsteiger: Störungen im morgendlichen Zugverkehr

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Symbolbild

Lüdenscheid -  Ein eingefroreren Hubsteiger sorgte am Dienstagmorgen für Störungen im Zugverkehr der Volmetalbahn: Zwischen 5.30 und etwa 8 Uhr konnte zwischen Lüdenscheid-Brügge und Rummenohl kein Zug fahren, da das Gefährt im Rahmen der nächtlichen Felssicherungsarbeiten auf der Strecke liegengeblieben war.

Laut eines Bahnsprechers sei schnellstmöglich ein Schienenersatzverkehr eingesetzt worden, zum Teil in Taxen, die die Fahrgäste nach Lüdenscheid brachten. Ab Rummenohl sei es für die Reisenden dann mit der Bahn weiter gegangen. „Insgesamt hatten wir sechs Teilausfälle und fünf Züge mit einer Verspätung von etwa 34 Minuten“, so der Bahnsprecher. Gegen 8 Uhr sei der Verkehr wieder normal gelaufen.

Felssicherungsarbeiten wie diese fänden entlang der Strecke in regelmäßigen Abständen statt – in erster Linie nachts. In der vergangenen Woche hatte es schon einmal einen Vorfall auf der Strecke der Volmetalbahn gegeben: In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag hatte sich massiver Maschendraht, der eigentlich für die Felssicherungsarbeiten vorgesehen war, im Fahrgestell eines Zuges verfangen, so dass dieser nicht weiterfahren konnte. Die Einsatzkräfte waren vier Stunden vor Ort, mittlerweile ermittelt laut Bahnsprecher die Bundespolizei.

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