3500 Euro Sachschaden

Einbruch ins Lønneberga - Belohnung ausgesetzt

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In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde ins „Lønneberga“ eingebrochen.

Lüdenscheid - Diese „Gäste“ waren nicht willkommen: In der Nacht von Freitag auf Samstag ist ins Lokal „Lønneberga“ an der Hochstraße eingebrochen worden. Die Betreiber haben eine Belohnung zur Ergreifung der Täter ausgesetzt.

Diese „Gäste“ waren nicht willkommen: In der Nacht von Freitag auf Samstag ist irgendwann zwischen 3.30 und 6.30 Uhr ins Lokal „Lønneberga“ an der Hochstraße eingebrochen worden.

Vermutlich mehrere Täter flüchteten mit der Registrierkasse und diversen Geräten wie Laptop, Plattenspieler, Mischpult und Kopfhörern wahrscheinlich zu Fuß durch die Stadt. An der Grabenstraße habe man beispielsweise später eine Kassenrolle gefunden, sagt Steffen Schulte-Lippern, einer der „Lønneberga“-Chefs. Der Sachschaden wird auf rund 3500 Euro geschätzt.

500 Euro Belohnung für Hinweise

Die Polizei ermittelt und bittet Zeugen, sich zu melden. Einer der Täter muss sich beim Eintreten oder Einschlagen der Eingangstür verletzt haben, da Blutspuren gefunden wurden. Das „Lønneberga“ hat sich entschlossen, 500 Euro Belohnung für Hinweise auszusetzen, die zur Ergreifung der Täter führen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 0 23 51 /9 09 90 zu melden.

Keine neue Klagen aus der Nachbarschaft

Bezüglich des nach der Sommerpause wieder angelaufenen Betriebs der Gaststätte seien ihnen keine neuen Klagen aus der Nachbarschaft bekannt geworden, so Schulte-Lippern weiter. Für morgen ist ein Gespräch mit der Stadtverwaltung über die grundlegende Problematik geplant.

Maßnahmen, um die Lärmbelästigung zu reduzieren

Nach der Sommerpause hatte das „Lønneberga“ Maßnahmen ergriffen, um die Lärmbelästigung zu reduzieren, über die sich Nachbarn beklagt hatten. Mit einer Lärmschleuse, einem Türsteher, gedämpfter Lautstärke und entsprechenden Anweisungen ans Personal hofft man, Gründe für Beschwerden reduziert zu haben. Klar sei aber auch, so Schulte-Lippern, dass man für das Jahr Verträge eingegangen sei, die man einhalten müsse. Wie es dann weiter gehe, hänge natürlich von den Rahmenbedingungen ab.

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