Auffälliges Verhalten

Großbrand in Lüdenscheid: Mieterin festgenommen - schlimmer Verdacht

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Die Wohnung im Dachgeschoss brannte völlig aus. Das Haus wurde evakuiert. 

Lüdenscheid - Weil sie sich am Tag nach dem Großbrand an der Düppelstraße auffällig verhielt, ist eine 37-jährige Mieterin ins Visier der Polizei geraten. Sie steht im Verdacht, das Feuer gelegt zu haben. 

Am Dienstagmorgen teilte die Polizei in einem Polizeibericht den aktuellen Ermittlungsstand zum Großbrand an der Düppelstraße in Lüdenscheid mit. 

Demnach sitzt nun eine 37-jährige Mieterin in Untersuchungshaft. Sie ist die Mieterin der Wohnung, in der das Feuer ausgebrochen war. Mit einem Großaufgebot hatte die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle gebracht. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. 

Die Polizei ermittelt gegen die 37-jährige Mieterin wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung. Ein Feuer hatte am Samstagabend die Dachgeschosswohnung des Fünffamilienhauses zerstört. 

Frau fiel durch merkwürdiges Verhalten auf

Die Bewohner aller fünf Wohnungen mussten das Haus verlassen. Wegen ihres auffälligen Verhaltens nahm die Polizei die Bewohnerin aus dem Dachgeschoss im Laufe des Sonntags zunächst in Gewahrsam, bevor der Verdacht aufkam, dass sie den Brand verursacht haben könnte. Sie wurde deshalb am Montag einem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. 

Am Montag untersuchte zudem ein Brandsachverständiger ihre Zimmer. Die Ermittlungen dauern an.

Brand in Mehrfamilienhaus in Düppelstraße

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