BDB-Mitgliederversammlung

Ehrungen, Vorträge und Wahlen

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Setzen sich für die Belange der Architekten unn Ingenieure ein: Das Vorstandsteam des BDB. - Fotos: Grégoire

Lüdenscheid - Ehrungen, Vorträge und Wahlen prägen die Mitgliederversammlung des Bundes Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure (BDB) im der Sportalm Gipfelglück.

Die Mitgliederzahl sei von 61 auf 57 Mitglieder gesunken, bedauerte Diplom-Ingenieurin Cathrin Brückmann in ihrem Vorstandsbericht. Sie begeisterte mit Impressionen der verschiedenen Veranstaltungen des letzten Jahres – Vorträge, Besichtigungen, Seminare, aber auch Feierlichkeiten – per Power-Point-Präsentation. Ernst Uhing, Präsident der Architektenkammer (AKNW) sprach über berufspolitische Themen und berichtete über „Aktuelles aus Land und Bund“.

Die erste Vorsitzende Cathrin Brückmann wird künftig vom zweiten Vorsitzenden Wolfgang Winkel unterstützt. Neben Kassierer Thomas Dissmann gehört künftig auch Matthias Kraus zum Vorstandsteam, bestehend aus Gudrun Lechelt, Stefan Klotz, Toralf Schulz, Jens Boden, Ernst Uhing und Barbara Hemicker. Als Delegierte für die Landesverbandstagung wurden Cathrin Brückmann und Wolfgang Winkel gewählt. Ersatzdelegierte wurden Barbara Hemicker und Jörg Günther. Als Delegierte für den Baumeistertag wurden Ernst Uhing und Cathrin Brückmann gewählt, vertreten werden sie von Wolfgang Winkel.

Vorsitzende Cathrin Brückmann zeichnete Jubilare für 50- und 25-jährige Mitgliedschaft aus.

Für 25-jährige Treue zum Verein wurden Diplom-Ingenieur Harald Salewski und Diplom-Ingenieurin Gudrun Lechelt geehrt, mit der goldenen Nadel für 50-jährige Mitgliedschaft wurden Diplom-Ingenieur Horst Gelhausen und Ingenieur Wilfried Köller von der ersten Vorsitzenden Cathrin Brückmann ausgezeichnet.

Diplom-Ingenieur Harald Salewski sprach über das Integrierte Handlungskonzept Altstadt (IHK), erläuterte die zu bearbeitenden Bereiche, die Ergebnisse und Analysen, Handlungsfelder und Schlüsselprojekte, wie den Umbau des Kulturhauses, den Neubau für die Musikschule, eine barrierefreie Erschließung, eine Aufwertung der Wilhelmstraße, das Fassadenprogramm und das Quartiersmanagement. Er riss die Handlungsbereiche mit den Schwerpunkten Kultur und Bildung, Wohnen/Soziales, öffentlicher Raum, Stadtbild und Flair, die Außendarstellung, sowie die Erreichbarkeit an und zeigte Visionen und Impressionen der Stadt. Sigrid Schröder, erste Vorsitzende des Altstadtvereins, definierte die Altstadt allerdings eher über den Stadtkern. Sie erläuterte die Geschichte der Altstadt und des 70 Mitglieder starken Altstadtvereins, sprach über die Sanierung in den 70er- und 80er-Jahren und erläuterte, was in den zehn Jahren des Vereinsbestehens bereits verbessert wurde. „Wir halten das IHK für eine ganz wichtige Chance für unsere Stadt.“

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