Dreiköpfiges Betreiber-Team setzt auf Frische, Regionalität und höchsten Kaffeegenuss

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„Schröder’s“ hat das Zeug zum Lieblings-Café

Das Café „Schröder’s“ steht vor der Eröffnung: Am Donnerstag beginnt der Betrieb an der oberen Altenaer Straße. Und damit fällt für Ideen- und Namensgeberin Amalia Schröder und ihr Team der Startschuss zu einem vielversprechenden Pilotprojekt.

Im Jahr 2016 eröffnete Amalia Schröder ihr Café „Schröder’s“ in Olpe und überzeugte die Sauerländer schnell mit ihrem Konzept, das auf eine ausgewogene Mischung aus Industrie-Schick und Wohnzimmer-Atmosphäre setzt und dabei den regionalen Gedanken lebt. Diese Philosophie trägt Amalia Schröder mit Hilfe ihrer lokalen Partner – Willi Denecke als Geschäftsführender Gesellschafter und Rüdiger Völkel als Gesellschafter – nun auch nach Lüdenscheid. Wohlfühlen sollen sich Gäste allen Alters im „Schröder’s“. Dafür gibt es lange Tische und kleine Nischen, Sofas und Sessel, ergänzt durch liebevoll ausgewählte Accessoires – also Treffpunkte und Sitzgelegenheiten jeder Art und für jede Gelegenheit, ob für das leise Zwiegespräch mit der besten Freundin oder ein hochoffizielles Geschäftsessen. 90 Gäste finden im Innern des „Schröder’s“ Platz, auf der neu gebauten Terrasse gibt’s noch einmal 54 Sitzplätze. Wenn draußen das Sonnenlicht fehlt, wird’s drinnen urgemütlich. Dafür sorgt das ausgewogene Beleuchtungskonzept: Eine zurückhaltende Grundbeleuchtung wird kombiniert mit ausgefallenen Industrieleuchten, die für indirekte Lichteffekte sorgen und in den Arbeitsbereichen der Verkaufstheke ausreichendes Licht spenden. Stimmungsvolles Ambiente also für die Gäste und beste Arbeitsvoraussetzungen für das hoch motivierte Team.

Lieferanten aus der Umgebung sorgen für täglich frische Produkte in der Küche, wo für die Speisekarte kleine und größere Leckereien zubereitet und vom Frühstück bis zum Abendbrot Buntes, Gesundes und immer Schmackhaftes auf die Teller drapiert wird. Moderne Küche will das „Schröder’s“ bieten, weshalb auch mal Ausgefallenes aufs Brot und cremiges Porridge in die Schüssel kommt.

Heißgetränke haben hier einen hohen Stellenwert: „Kaffee ist für uns Genusskultur“, betont die Erfinderin des „Schröder’s“. Neben den hohen Ansprüchen an den Kaffee an sich legen die Macher auch großen Wert auf die soziale Komponente in Bezug auf den Handel: „Der direkte Kontakt zu kleinen Kaffeebauern in den besten Anbauregionen garantiert eine faire Entlohnung für die auf diesem Weg produzierten Spitzenkaffees.“ Und das schmeckt der Gast bei jeder Tasse. „Wir bringen Life-style, Großstadtflair und einzig- artige Kaffee-Kultur nach Lüdenscheid“, blickt das „Schröder’s“-Team zuversichtlich auf das Geleistete und freut sich auf die Eröffnung am Donnerstag um 9 Uhr. Von da an können die Lüdenscheider an sieben Tagen in der Woche von 9 bis 22 Uhr das Flair des „Schröder’s“ genießen. Und nicht nur sie. Denn: Nach dem „Piloten“ in der Kreisstadt soll die erfolgreiche Unternehmensgeschichte weitergehen.

Mit besten Empfehlungen der Unternehmen, die beim Umbau geholfen haben

Das „Schröder’s“-Konzept ist darauf ausgelegt, noch in vielen weiteren Mittelstädten NRWs umgesetzt zu werden. Dafür sorgt federführend Willi Denecke, der als Unternehmer, Manager und Spezialist für Filialisierung und Franchising verantwortlich ist für die Multiplikation, das Marketing, den Vertrieb und eben mögliche Franchise-Partner und Mietverträge. Mit ihm und Rüdiger Völkel an ihrer Seite baut Amalia Schröder darauf, dass ihr Konzept landesweit überzeugt. Denn trotz aller auf Erfolg ausgelegten Pläne soll eines überall gleich bleiben: das besondere Flair des „Schröder’s“. Es will kein Café von der Stange sein, sondern mit individuellem Stil und ganz viel Herz jeden Gast überzeugen – und das neue „Lieblings-Café werden.

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