In drei Wochen beginnt das Wintereisvergnügen

Am 12. November beginnt auf dem Rathausplatz das Wintereisvergnügen, das diesmal eher startet und Ende der Weihnachtsferien endet. Der Weihnachtsmarkt wird gut eine Woche später am 21. November um 17.30 Uhr eröffnet.

LÜDENSCHEID ▪ Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und liegen in den letzten Zügen, denn die Termine für den Start des Wintereisvergnügens mit Eisbahn auf dem Rathausplatz und des Weihnachtsmarktes stehen fest.

Bereits in drei Wochen, am 12. November, kommen für acht Wochen wieder die Kufenflitzer auf ihre Kosten. Das teilte Giuseppina Giordano, Geschäftsführerin der veranstaltenden Lüdenscheider Stadtmarketing GmbH (LSM), am Montag mit. „Das ist früher als sonst. Der Winterzauber endet dann auch entsprechend schon am 6. Januar zum Ende der Weihnachtsferien. Danach, hat die Erfahrung beim letzten Mal gezeigt, lässt das Interesse nach.“ Traditionell ist die LSM bemüht, wieder einen Termin mit den Roosters auszumachen, die sich an einem Abend immer auf der Eisbahn präsentieren und viele Fans anlocken. „Der genaue Zeitpunkt steht noch nicht fest“, sagt Giordano.

Ein Riesenrad wird es erneut nicht geben. Vor zwei Jahren war die Premiere komplett verregnet. Der Betreiber habe nach diesen Erfahrungen wohl kein Vertrauen mehr in die Lüdenscheider Wetterverhältnisse.

Wie immer die auch aussehen mögen: Der Weihnachtsmarkt auf dem Sternplatz ist natürlich gesetzt. Am Eröffnungstag, gut eine Woche nach dem Beginn des Winterzaubers, spielt am Montag. 21. November, ab 17.30 Uhr die Band „The Cagles“ zum Start in die Weihnachtsmarkt-Saison, die bis zum 24. Dezember dauert, auf.

Neben der Budenstadt, in der die LSM wieder auf eine gesunde Mischung aus Catering- und Geschenkständen setzt, gehen im Weihnachtshaus erneut weihnachtliche Aktionen über die Bühne, auf der sich Vereine präsentieren, Malaktionen für Kinder stattfinden und ein buntes Unterhaltungsprogramm für Klein und Groß, Jung und Alt ablaufen soll. Die genauen Termine und Angebote werden die LN noch zeitnah veröffentlichen.

Zwar ist der Umbau der ehemaligen Kaufhalle abgeschlossen, der Platz für den Markt wird dadurch aber nicht größer, betont Giuseppina Giordano. „Wir müssen Platz für den Rettungsdienst freihalten.“

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