Diese Maschine soll Lüdenscheid sauberer machen - sie kostet 200.000 Euro

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Drei dieser mittelgroßen Kehrmaschinen hat der Stadtreinigungs-, Transport- und Baubetrieb Lüdenscheid angeschafft. Sie sind wendiger und effektiver.

Lüdenscheid - Mit drei neuen Kehrmaschinen im Wert von jeweils rund 200.000 Euro geht der Stadtreinigungs-, Transport- und Baubetrieb Lüdenscheid (STL) noch intensiver gegen verschmutzte Fahrbahnränder vor.

Das erklärte Andreas Fritz, stellvertretender STL-Werkleiter, auf LN-Anfrage. Der Fuhrpark umfasst, was diesen Bereich angeht, noch zwei weitere, aber kleinere Fahrzeuge, die für die Säuberung von Gehwegen im Einsatz sind.

 „Die beiden großen Kehrmaschinen werden ganz ausgemustert und verkauft“, sagt Fritz. Hintergrund der Anschaffung und Umrüstung ist eine gründlichere Säuberung der Straßenränder. „Die Kehrergebnisse sind aufgrund der Wendigkeit der Fahrzeug besser.“

Gerade auf engen Straßen, aber auch auf Parkstreifen, rund um Verkehrsinseln oder an Straßenquerungen mache sich die effizientere Reinigung bemerkbar. Der Radius der kleineren Kehrmaschinen sei besser, und auch für den Fahrer gestalte sich das Rangieren übersichtlicher. 

Das STL-Team hat eine Menge Kilometer an Straßen- und Gehwegen zu reinigen. Rund 320 Kilometer Fahrbahnen kommen nach STL-Angaben im Stadtgebiet zusammen. Mehr als doppelt so viele sind es mit 660 Kilometer bei den Gehwegen, auf denen aber die beiden kleineren Kehrmaschinen zum Einsatz kommen. Sie werden natürlich gerade bei den schmalen Verbindungswegen – rund 180 an der Zahl – eingesetzt.

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