Dr. Gerhard Hildenbrand vom Klinikum Lüdenscheid

Klinik-Arzt warnt: „Corona-Stress macht krank“ - Betroffene bemerken Symptome

Das Coronavirus kann krank machen. Auch psychisch. Ein Facharzt spricht über Stress, Ängste - und wie man erkennt, dass man Hilfe benötigt. Er hat auch eine klare Forderung an die Politik.

  • Das Coronavirus kann krank machen. Nicht nur körperlich, sondern auch psychisch.
  • Dr. Gerhard Hildenbrand von der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Lüdenscheid gibt Tipps, wie man mit Stress und Ängsten umgeht.
  • Er hat eine klare Forderung an die Politiker. (News zum Coronavirus)

Märkischer Kreis – Die Corona-Pandemie hat Folgen – auch für die Psyche. Dr. Gerhard Hildenbrand ist Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Klinikum Lüdenscheid im Sauerland in NRW. Mit seinem 26-köpfigen Team behandelt er Patienten ambulant und stationär, deren körperliche Beschwerden eine seelische Ursache haben können.

Corona-Folgen für Körper und Seele - auch bei Nichtinfizierten

Facharzt Dr. Gerhard Hildenbrand spricht über die Belastungen, denen Menschen in einer Corona-Pandemie ausgesetzt sind - und wie man erkennt, dass man Hilfe benötigt. An die Politik hat er eine klare Forderung.

Welche Auswirkungen hat die Corona-Pandemie auf die Psyche? Wie erleben Sie Ihre Patienten?
Dr. Gerhard Hildenbrand: Die Corona-Pandemie bedeutet für alle Menschen eine Zunahme von Stressbelastung, wobei sich dieser Stress verschärft durch die Ängste, sich anzustecken oder selbst krank zu werden oder Angehörige anstecken zu können. Das sind die krankheitserregerbezogenen Ängste, aber es gibt auch viele Menschen, die zunehmend wirtschaftliche Ängste haben. Und es gibt Menschen, die eine Zunahme von Stress durch Isolation erleben – von der Einschränkung der Kontaktmöglichkeiten bis hin zu Quarantäne-Situationen. Die Corona-Pandemie betrifft in besonderer Weise Menschen, die auch vorher schon seelisch-körperlich belastet waren und durch eine solche Situation mehr Ängste, mehr Depressionen, mehr posttraumatischen Stress erleben, aber auch körperliche Symptome entwickeln, die auf diesen erlebten Stress zurückzuführen sind.
Sind Menschen, die psychisch labil sind, die „Opfer der Pandemie“, über die man weniger spricht?
Dr. Gerhard Hildenbrand: Natürlich hatte man initial – und das ist ja auch selbstverständlich – viel damit zu tun, sich um die medizinischen Folgen der Corona-Pandemie zu kümmern. Die psychosozialen Folgen der Pandemie kommen jetzt erst langsam in den Blick. Anfangs war es so, dass die psychotherapeutischen Praxen und auch die Krankenhaus-Ambulanzen eher weniger zu tun hatten als mehr. Das gesamte gesellschaftliche Leben war eingeschränkt, auch die Arztpraxen und Ambulanzen haben ihren Betrieb heruntergefahren. Viele Menschen, die sowieso Ängste hatten, hatten dann auch Angst, sich in ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung zu begeben, in der Sorge, sich dort anstecken zu können. Erst mit zunehmender Dauer der Pandemie und jetzt auch in der zweiten Welle erleben wir mehr Menschen, die mit psychischen Belastungen und psychosomatischen Störungen Hilfe suchen.

Corona-Folgen für Körper und Seele: Herzrasen, Enge-Gefühl in der Brust, Durchfall

Was unterscheidet Menschen, die mit Corona-Ängsten zu Ihnen kommen, von anderen Angstpatienten?
Dr. Gerhard Hildenbrand: Angst spielt bei vielen psychischen Störungen eine Rolle. Sie wird nicht immer als Gefühl wahrgenommen, sondern häufig in ihren körperlichen Begleiterscheinungen – als Herzrasen, als Enge-Gefühl in der Brust, als Durchfallerkrankung, als muskuläre Verspannung, die dann zu Schmerzen führt. Diese Ängste gab es natürlich auch vor Corona schon, aber diese Ängstlichkeit in der Bevölkerung hat mit der Pandemie in der Breite zugenommen. Es gibt Menschen mit einer gewissen Grund-Ängstlichkeit im Unterschied zu anderen, die sehr stabil sind. Diese Menschen können – wenn die Verhältnisse um sie herum stabil sind – trotzdem ganz gut durchs Leben kommen. Wenn aber ein bestimmter Belastungsgrad überschritten wird, wenn das Bedrohungsgefühl in Verbindung mit einem Gefühl von Ohnmacht und Ausgeliefertsein ein gewisses Maß überschreitet, dann dekompensieren auch diese Menschen und brauchen dann häufig professionelle Unterstützung und Hilfe.
Also macht Corona mehr Menschen krank als diejenigen, die infiziert sind?
Dr. Gerhard Hildenbrand: Ja, das ist so. Es gibt Menschen, die selber gar keine Infektion durchmachen, aber durch den Stress, den sie in der Corona-Pandemie erleben, krank werden. Wir wissen zum Beispiel, dass das Social Distancing, das ja ein wesentlicher Faktor ist, um uns jetzt zu schützen, und die damit verbundene Einschränkung sozialer Kontaktmöglichkeiten sich langfristig auch auf das körperliche Befinden auswirkt. Man weiß, dass Menschen, die weniger sozialen Kontakt haben, die sich einsam und isoliert fühlen, zum Beispiel ein höheres Risiko haben, im späteren Leben einen Herzinfarkt, einen Schlaganfall oder Altersdiabetes zu erleiden. Sie entwickeln Erkrankungen, die wir heute als Stressfolgeerkrankungen kennen, die aber erst mit deutlicher zeitlicher Verzögerung zum Ausbruch kommen werden.
Die Bewältigung der Pandemie-Folgen verursacht Stress, so kann Corona auch Nicht-Infizierte krank machen.

Corona-Folgen für Körper und Seele: Dazu rät der Facharzt

Gibt es historische Ereignisse, wo es ähnliche Effekte auf die Psyche gab oder ist das bei Corona ein völlig neues Phänomen?
Dr. Gerhard Hildenbrand: Nein, das ist in dieser Breite überhaupt kein neues Phänomen. Die Corona-Pandemie ist nicht die erste. Es gibt eine Reihe von Pandemien – zum Beispiel Sars, Mers oder besonders schwere Influenza-Ausbrüche – die nicht immer uns hier in Mitteleuropa betroffen haben, die aber in anderen Ländern gravierende Auswirkungen auch auf das psychosoziale Befinden der Menschen hatten. Die dort schon Anfang der 2000er-Jahre registrierten Folgen sind dem ähnlich, was wir heute erleben. Auch extreme wirtschaftliche Katastrophen wie 2008 die Finanz- und Bankenkrise hatten psychosoziale Auswirkungen. Wir wissen heute viel mehr noch als in den 1950er- und 1960er-Jahren, dass langanhaltende Belastungen durch Kriegserfahrungen wie sie unsere Großelterngeneration zum Beispiel erlebt haben, sich auch in den folgenden Jahren bis Jahrzehnten auf die Gesundheit der Menschen auswirken.
Kann man aus diesen Erfahrungen Ansätze ableiten, die jetzt helfen, mit den Pandemie-Folgen psychischer Art besser umzugehen?
Dr. Gerhard Hildenbrand: Ja. Dadurch, dass wir wissen, was Stress auslöst und wie man Stress bewältigen kann, können wir heute den Betroffenen Beratungsangebote machen, ohne dass sie sich direkt in Therapie begeben müssen. Sie können bestimmte Umgangsweisen mit sich und der Situation beherzigen, um den Stress besser bewältigen zu können. Das betrifft dann auch ganz einfache Dinge: sich zum Beispiel eine Tagesstruktur aufrechtzuerhalten, wenn man gerade in Kurzarbeit oder im Homeoffice ist, in Bewegung zu bleiben, um über Bewegung diesen Stress regelmäßig abzubauen, auf Ernährung zu achten, eben aber auch – und das ist ein ganz wichtiger Punkt – mit anderen Menschen in Kontakt zu bleiben. Betroffene sollten mit vertrauten Menschen regelmäßig telefonieren oder über Videotelefonie miteinander in Kontakt bleiben. Dabei sollte man auch über die Gefühle, über seine Angst, Ohnmacht, Traurigkeit, die Wut, vielleicht manchmal auch über seine Verzweiflung sprechen. Wir alle bewältigen unseren Stress und die uns stressenden Gefühle dadurch, dass wir sie ausdrücken und sie sozusagen seelisch verdauen, nicht dadurch, dass wir sie verdrängen oder verleugnen.
Woran kann man selbst erkennen, dass man ein psychisches Problem in der Verarbeitung der Corona-Folgen hat?
Dr. Gerhard Hildenbrand: Das ist vor allem dann der Fall, wenn jemand, der vorher seelisch ausgeglichen war, verstärkt wahrnimmt, dass er depressive Symptome entwickelt. Er oder sie kann kaum noch Freude empfinden, ist sehr niedergeschlagen, hat keinen Antrieb mehr, grübelt immer wieder über die gleichen Themen und entwickelt oft sehr intensive Schlafstörungen. Das ist häufig ein Indikator für starke Stressbelastung. Weitere Anzeichen sind, wenn die Person sehr gereizt ist, eine sehr kurze Zündschnur in Konfliktsituationen hat, in besonderer Weise ängstlich reagiert, also schon bei einem kleinen Schnupfen, einem Kratzen im Hals sofort panisch wird und denkt, jetzt hab‘ ich Corona und ich und meine ganze Familie gehen zugrunde. Oder wenn man sich nur noch erschöpft fühlt, keine Ruhe und keinen Abstand mehr findet, körperlich nicht erklärbare Schmerzen entwickelt. Das alles sind Hinweise auf eine unzureichende Bewältigung der Situation.

Corona-Folge für die Psyche: Posttraumatischer Stress äußert sich unterschiedlich

Wodurch können schwere Stressreaktionen ausgelöst werden?
Dr. Gerhard Hildenbrand: Posttraumatischer Stress – so nennen wir das – bedeutet, dass man auch tagsüber ständig belastende Gedanken hat oder sich an schlimme Situationen oder Bilder, die man im Fernsehen wahrgenommen hat, erinnert. Zum Beispiel diese Bilder aus Italien mit Särgen, die auf Lastwagen verladen wurden, oder Bilder aus New York, wo Menschen in Kühlhäusern gestapelt wurden, waren für viele Menschen traumatisierend. Verbunden ist dieser posttraumatische Stress mit Schreckhaftigkeit und Reizbarkeit, Konzentrationsstörungen, aber auch gegenteiligen Symptomen wie eine emotionale Taubheit. Körperliche Symptome schließlich können diesen Stress ausdrücken, zum Beispiel Herzkreislaufbeschwerden, Magen-Darm-Beschwerden, körperliche Schmerzzustände, Atemnot oder Enge-Gefühl in der Brust.
Was empfehlen Sie Menschen, die diese Symptome bei sich feststellen?
Dr. Gerhard Hildenbrand: Der erste Schritt wäre, sich dem Hausarzt anzuvertrauen. Gerade die Hausärzte, die sich auch mit psychosomatischer Grundversorgung auskennen, können durch ein aufklärendes und Bewältigung förderndes Gespräch mit ihren Patienten viel „Entstressung“ bewirken. Dort, wo die Beeinträchtigungen stärker sind, empfiehlt sich die Inanspruchnahme professioneller Hilfe – entweder der Weg zu einem niedergelassenen Psychotherapeuten oder zu uns in die Ambulanz, die für solche Problemsituationen zur Verfügung stehen.
Menschen gehen unterschiedlich mit solchen Situationen um – Stichwort: Resilienz. In Familien kommen verschiedene Charaktere zusammen. Ist hier die Notwendigkeit zur Intervention noch größer?
Dr. Gerhard Hildenbrand: Jedes Leid ist wichtig. Aber in den Familien, in denen es kleine Kinder gibt, ist es wichtig, den Eltern bei der Bewältigung zur Seite zu stehen, weil die Eltern ganz zentrale Personen sind, die Kinder gut oder vielleicht auch nicht ganz so gut durch diese Pandemie begleiten können. Wenn Kinder die Erfahrung machen, die Eltern sind resilient und haben Fähigkeiten, diese schwierige Situation als Herausforderung zu begreifen, die sie bewältigen können, dann kommen auch die Kinder besser durch diese Situation, weil sie erleben, dass ihre Eltern nicht von ständiger Angst, Ohnmacht und Verzweiflung getrieben sind. Auf der anderen Seite wird es für Kinder, die spüren, dass ihre Eltern erschüttert, verunsichert, sehr labil sind, sehr schwierig, diese Pandemie zu bewältigen. Deswegen ist die Familie ein wichtiger Adressat von Hilfsangeboten.

Arzt zu Corona-Politik: Lieber konsequente Maßnahmen als Rumgeeiere

Ist die Familie in der Pandemie auch bisschen der „blinde Fleck“ in der Gesellschaft?
Dr. Gerhard Hildenbrand: Wir sehen Eltern, die sich häufig in der Pandemie alleine gelassen fühlen. Da ist der Stress nicht unbedingt die Angst vor der Corona-Pandemie, sondern die Unklarheit, wie komme ich morgen, übermorgen oder nächste Woche durch den Tag. Da sind zum Beispiel gar nicht so sehr die klassischen Familien betroffen. Eine ganz vulnerable gesellschaftliche Gruppe sind die Alleinerziehenden. Wenn eine Kita schließt und eine alleinerziehende Frau sehen muss, wie sie ihr Kind versorgen und gleichzeitig ihrer Arbeit nachkommen soll und dann Angst hat, die Arbeitsstelle zu verlieren, dann ist das wirklich ein extremer Stress. Mein Eindruck ist, dass gerade die Alleinerziehenden, manchmal aber auch Familien mit kleinen Kindern, von der Politik ein Stück weit alleine gelassen werden.
Was wäre ein Ansatz, um diesen Menschen zu helfen?
Dr. Gerhard Hildenbrand: Ich finde wichtig, in einer so schwierigen Situation, wo viele unter Kontrollverlustängsten leiden, eine klare, verlässliche Planung für die Menschen zu bieten. Was wir im Moment mit den Teil-Lockdowns erleben, ist etwas, was dazu führt, dass nicht wirklich konsequent eine Verbesserung eintritt und die Menschen eigentlich nicht wissen, was kommt in zwei Wochen, was in vier und was in drei Monaten auf uns zu. Mein Gefühl ist, etwas klarere, konsequentere, vielleicht auch schmerzlichere Maßnahmen, die dazu führen, die Corona-Pandemie einzuschränken, wären besser als so ein – wenn ich es einmal flapsig ausdrücke – Rumgeeiere.
Sie stehen auch für das Personal auf der Intensivstation im Klinikum als Ansprechpartner zur Verfügung? Dort gibt es schon immer Todesfälle und dramatische Situationen. Was hat sich in der Corona-Pandemie verändert?
Dr. Gerhard Hildenbrand: Sie sagen, auf Intensivstationen wird immer gestorben, der Unterschied aber ist: Es wird manchmal anders gestorben. Es gibt in der Corona-Pandemie Menschen, die aus völliger Gesundheit heraus extrem schwer erkranken. Gleichzeitig besteht insbesondere für die Intensivstationsmitarbeiter ein hohes Ansteckungsrisiko, was dazu führt, dass extreme Schutzmaßnahmen eingehalten werden müssen. Zudem müssen sie erleben, wie das Personal immer knapper wird, wie man Zusatzschichten leisten muss, wie man sich nicht mehr auf Freizeit- und Urlaubsregelungen verlassen kann, weil ganz schnell eine Situation entsteht, wo man wieder einspringen muss, damit der Betrieb aufrecht erhalten werden kann. Belastend ist auch zu erleben, wie Menschen auf den Intensivstationen – wenn man ihnen nicht mehr helfen kann –eben manchmal auch ohne Angehörige sterben, weil durch die eingeschränkte Besuchsregelung eine andere Situation entsteht als zu Nicht-Corona-Zeiten, wo dem schwerkranken Menschen in dieser Situation Angehörige noch sehr viel mehr beiseite stehen können. Das führt dann zu einer deutlich höheren emotionalen Belastung der Pflegekräfte.

Corona: Wut über Querdenker-Demos

Wie ist so viel Leid überhaupt zu ertragen?
Dr. Gerhard Hildenbrand: Da haben die Teams eine ganz wichtige Funktion, also die Kollegen, mit denen man tagtäglich zusammenarbeitet und die sich über die Erfahrungen austauschen – darüber, dass sie über ihre Gefühle sprechen und verstanden werden. Das Gefühl, wir können uns aufeinander verlassen, wir unterstützen uns und wir sorgen dafür, dass man dem einzelnen Menschen, aber auch der Gesellschaft einen wichtigen Dienst leisten, ist eine Haltung, die eine Bewältigung auch unter Höchstbelastung unterstützt. Gleichzeitig ist es auch wichtig, dass der Arbeitgeber und das Umfeld verlässlich Möglichkeiten gibt, zu entspannen und zu regenerieren.
Wenn man so unmittelbar mit den Folgen dieser Erkrankung konfrontiert ist, sieht man dann noch etwas anders auf das politische Geschehen oder die gesellschaftliche Auseinandersetzung zum Beispiel bei den Querdenkern?
Dr. Gerhard Hildenbrand: Man sieht sicherlich deutlich anders auf die Situation und kann sicher auch manche politische Entscheidung, wo sehr zurückhaltend und sehr zum Wohle des potenziellen Wählers agiert wird, sehr schwer nachvollziehen. Da entstehen natürlich auch Gefühle von Wut und Ärger über solche Entscheidungen und die Überbetonung der individuellen Freiheitsrechte, wenn man auf der anderen Seite auf einer Intensivstation arbeitet, wo die Sterberaten immer weiter nach oben gehen und wo man Menschen sieht, die über Wochen extrem hilflos sind und mit dem Tode ringen. Erst recht entstehen solche Gefühle der Wut, der völligen Verständnislosigkeit, wenn man sich die Querdenker-Demonstrationen anguckt und sich fragt, was geht in den Köpfen dieser Menschen vor.

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Rubriklistenbild: © Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa

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