Fast unbemerkt von der Welt da draußen

Zwischen Leben und Tod: Reporter berichtet von der Intensivstation im Klinikum Lüdenscheid

Intensivstation im Krankenhaus
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Fast alle Intensivbetten im Klinikum Lüdenscheid sind belegt, seit die dritte Welle der Corona-Pandemie die Menschheit heimsucht.

Fast alle Intensivbetten im Klinikum Lüdenscheid sind belegt, hier kämpfen Corona-Patienten um ihr Leben. Ein Besuch auf der Intensivstation.

Lüdenscheid - „Diese Patienten müssten hier nicht liegen, wenn sich alle an die Vorgaben halten würden“, sagt Prof. Dr. Thomas Uhlig, Chef der Intensivstation im Klinikum Lüdenscheid. Aber sie liegen hier. Beatmet, teils auf dem Bauch, im Koma. Kämpfen um ihr Leben. Und verlieren allzu oft. Abgeschottet und unbemerkt von der Welt da draußen, in der Behörden die Einhaltung von Maskenpflicht, Abstandsregeln oder Ausgangssperren überwachen – und es dabei auch mit Leuten zu tun haben, die es für richtig halten, öffentlich und unmaskiert eine „Corona-Diktatur“ anzuprangern.

StadtLüdenscheid
LandkreisMärkischer Kreis
Einwohner72.313 (31. Dez. 2019)

Zwischen Leben und Tod: Reporter berichtet von der Intensivstation im Klinikum Lüdenscheid

Ein Gang durch das Klinikum Hellersen mit seinen rund 900 Betten und etwa 1800 Beschäftigten zeigt: Hier müssen Ärzte und Schwestern und vor allem Covid-Patienten ausbaden, was das Virus anrichtet. Und sich ärgern über das, was die da draußen nicht hinkriegen.

Das hier ist für sie die wahre Welt. Hier geht es nicht um den ersehnten Friseurbesuch oder verbotenen Sport. Sondern in zu vielen Fällen ums nackte Überleben.

Telefone klingeln, es ist ein Gehetze auf dem Flur, ein Bettenschieber ist unterwegs, im Dienstzimmer blicken müde Augen auf Bildschirme, auf dem Gang steht der Essenswagen, eine Tür fällt laut ins Schloss.

Zwischen Leben und Tod: Ein Besuch auf der Isolierstation 1.6 im Klinikum Lüdenscheid

Judith Hüpper ist Leiterin der Isolierstation 1.6. Die 57-jährige Krankenschwester und ihr Team – pro Schicht sechs Pflegekräfte – betreuen 28 Frauen und Männer im Alter zwischen 30 und 90 Jahren.

Was allgemein als Komfort geschätzt wird, Einzelzimmer mit Balkon, gehört zum Pflegekonzept und sichert das Überleben der Patienten und die Gesundheit des Personals. „Wir haben hier fast nur noch britische Mutationen“, sagt die Stationsleiterin. Die Menschen in ihrer Obhut kommen mit Luftnot, rasenden Kopfschmerzen, Fieber oder komplettem Geschmacksverlust – alles eindeutige Symptome.

Zwischen Leben und Tod: Reporter berichtet von der Intensivstation im Klinikum Lüdenscheid

Zwischen Leben und Tod: Reporter berichtet von der Intensivstation im Klinikum Lüdenscheid
Zwischen Leben und Tod: Reporter berichtet von der Intensivstation im Klinikum Lüdenscheid
Zwischen Leben und Tod: Reporter berichtet von der Intensivstation im Klinikum Lüdenscheid
Zwischen Leben und Tod: Reporter berichtet von der Intensivstation im Klinikum Lüdenscheid
Zwischen Leben und Tod: Reporter berichtet von der Intensivstation im Klinikum Lüdenscheid

Als es los ging mit der Pandemie, „haben wir von jetzt auf gleich alles umgeräumt“. Anfangs kamen Corona-Infizierte noch vereinzelt. Im November wurde es „extrem“, erinnert sich Krankenschwester Aleksandra Malcherczyk. Die Station „lief voll“, wie es im Klinikjargon heißt. „Das Arbeitsaufkommen ist seitdem völlig anders.“

Isolierstation 1.6 im Klinikum Lüdenscheid: Sechs Wochen ohne Besuch

Patienten mit leichten Verläufen sind nach ein paar Tagen wieder weg. Andere müssen schleunigst auf die Intensivstation verlegt werden. Aber vereinzelt, sagt Judith Hüpper, bleiben sie auch sechs Wochen auf der 1.6. Ohne Besuch. Die einzigen Menschen, die die Kranken zu Gesicht bekommen, sind Ärzte, Schwestern, Reinigungskräfte. Kein Lächeln ist zu sehen, kein Gesicht zu erkennen. Alle tragen Schutzkittel, Masken, Hauben.

Schwester Aleksandra steht zum Durchschnaufen auf dem Balkon über dem Eingangsportal des Klinikums. Die Freifläche ist ein wichtiger Teil ihres Arbeitsplatzes. Ein großer Aufzug von unten aus der Zentralen Notaufnahme landet genau hier draußen. Damit niemand mit einer Infektion durch den Flur geschoben werden muss und Mitpatienten oder Personal ansteckt.

Krankenschwester Aleksandra Malcherzcyk macht ihren Rundgang durch die Patientenzimmer auf der Isolierstation ausschließlich vom Balkon aus.

Der Balkon ist zugleich Zugang zu den Patientenzimmern. Aleksandra Malcherczyk braucht drei Stunden für ihren Durchgang durch die Zimmer. „Wir müssen uns ja immer an- und auskleiden.“ Immerhin ist der Winter vorbei. Vor ein paar Wochen mussten noch die Männer kommen und auf dem Balkon Schnee schaufeln und Salz streuen.

Isolierstation 1.6 im Klinikum Lüdenscheid: „Tagtägliche Angst, sich anzustecken“

Auch das scheint den Pflegekräften nicht viel auszumachen. Es gibt andere Sorgen. „Diese tagtägliche Angst, sich anzustecken“, sagt Aleksandra. Die Pausen heißen hier Einzelpausen, der gemeinsame Kaffee am Tisch im Stationszimmer ist Vergangenheit – und hoffentlich Zukunft, aber jetzt gerade Tabu. Und zwischen den Schichten, zu Hause, gibt es meist auch nur ein einziges Thema.

Schwester Aleksandra (links) und ihre Stationsleiterin Judith Hüpper: „Immer diese Angst vor Ansteckung.“

Judith Hüpper sagt: „Ja, man ist es schon ziemlich leid, das alles. Täglich grüßt das Murmeltier“. Aber es mache viel aus, mit welchem Team man arbeitet, „hier ziehen alle so wunderbar mit“. Die Stationsleiterin wünscht sich, dass alle Menschen überall so wunderbar mitziehen. „Aber es ist schlimm, wenn wir beobachten, dass sich viele Leute nicht an die Vorgaben halten.“ Manchmal werden ganze Familien eingeliefert und schwer krank stationär aufgenommen.

Intensivstation im Klinikum Lüdenscheid: Arzt hat „große Sehnsucht, dass es bald vorbei geht“

Prof. Dr. Dr. Dipl. Psychologe Thomas Uhlig, Direktor der Klinik für Anästhesie und Operative Intensivmedizin – das ist die vollständige Bezeichnung des groß gewachsenen Mannes, Chef von 60 Pflegekräften auf der Intensivstation. Vom Naturell her ein Macher – einer, der sich immer um alles kümmert. Vor fünf Jahren managte Thomas Uhlig den Neubau des OP-Traktes, zog das 8,5-Millionen-Euro-Projekt durch, als wenn er nie was anderes als Bauleitung gemacht hätte.

Genau so geht der Arzt mit dem Stress auf der Intensivstation um: stringent, ansprechbar, zugewandt. Gerade organisiert Uhlig die Bereitstellung mindestens zweier weiterer Intensivbetten, gibt kurze klare Anweisungen, weiß alles, bis ins letzte technische Detail. Der Dirigent im Epizentrum des Elends.

Prof. Dr. Thomas Uhlig absolviert ein kolossales Arbeitspensum – und hat in der Pandemie etwas vom Nimbus des Unkaputtbaren eingebüßt: „Ja, ich bin erschöpft.“

45 Intensivbetten stehen zur Verfügung. „Bis auf eines sind alle belegt“, sagt er. Und lässt sich in einem kleinen fensterlosen Raum auf einen Plastikstuhl fallen. Äußerlich ist nicht mehr viel übrig von dem Nimbus des Unkaputtbaren. „Ja“, sagt er über sich. „Ich bin erschöpft.“ Und er habe eine „große Sehnsucht, dass es bald vorbei geht“. Seit 15 Monaten sei er an jedem Tag in der Klinik, ohne Urlaub, 80 Stunden pro Woche. 200 Patienten haben er und sein Team seither behandelt. „Jeder von ihnen ist einzigartig“, sagt der Mediziner.

Und: „Wir erleben ja ständig dynamische Situationen.“ Das ist zurückhaltend formuliert. Wenn er weniger zurückhaltend berichtet, spricht Thomas Uhlig über das Entsetzen, das selbst erfahrene Kräfte manchmal packt. „Das Brutale ist: Wenn man jemanden länger behandelt hat und begleitet ihn in den letzten Stunden des Lebens. Dann stehen Sie da und können nichts mehr machen. Das ist einfach schrecklich.“

Intensivstation im Klinikum Lüdenscheid: „Keine Chance – das Virus macht, was es will.“

Der Chef der Intensivstation erinnert sich an den Fall einer Frau, der er abends keine große Chancen mehr eingeräumt hatte. Als er am nächsten Morgen nach ihr schaute, saß sie tatsächlich im Bett und versuchte, ein wenig zu frühstücken. „Vier Stunden nach dem Frühstück war sie tot.“ Uhlig seufzt hörbar, seine Hände sinken auf die Tischplatte. „Keine Chance – das Virus macht, was es will.“

Jetzt rappelt Dr. Uhlig sich wieder hoch und macht sich auf den Weg, den Flur runter zur provisorischen Intensivstation. Sie wurde zusätzlich eilig eingerichtet, als die Kapazitäten erhöht werden mussten. Im engen Eingangsbereich stehen Krankenschwestern zusammen. Die Übergabe für die nächste Schicht.

Intensivstation im Klinikum Lüdenscheid: „Hingabe und Pflichterfüllung, meistens mit einem Lächeln“

Der Umgangston klingt freundschaftlich, zwischendurch lachen sie. Das Gesicht des Chefs hellt sich hinter der Maske auf. „Schauen Sie nur“, sagt er, „wie sie trotz alledem strahlen“.

Und dann erzählt er, dass es Dinge gibt in dieser Zeit, „die mich total begeistern. So viel Hingabe und Pflichterfüllung, meistens mit einem Lächeln – das ist Caritas, im wahren Wortsinn“. Nie habe er aggressive Ausfälle erlebt, gelegentlich bekomme er mit, dass einer aus seinem Team nicht mehr kann. „Dann wird er hier rausgenommen und dort eingesetzt, wo es nicht so belastend ist.“

Die Covid-Station 1.6 im Vollbetrieb: Hier werden derzeit 28 streng isolierte Corona-Patienten behandelt und gepflegt – bis sie wieder nach Hause dürfen oder auf die Intensivstation verlegt werden müssen.

Wenn es ganz schlimm wird, können sich seine Leute Hilfe im eigenen Haus holen und bekommen psychosomatische Beratung, sagt Uhlig. Sein Lob für das Team klingt aufrichtig. „Die vollbringen Leistungen, die kann man mit Anerkennung gar nicht aufwiegen.“

Dritte Welle der Corona-Pandemie im Klinikum Lüdenscheid: Bedrohliche Lage in der Notaufnahme

So beängstigend jedes einzelne Patientenschicksal auf der Intensivstation wirkt, so bedrohlich erscheint mitunter die Lage in der Zentralen Notaufnahme (ZNA). Dr. Markus Bald und Krankenschwester Melanie Preibisch sind sich einig: „Derzeit erleben wir hier die härteste Phase seit Ausbruch der Pandemie.“

Und das, obwohl die ZNA-Mannschaft sich frühzeitig auf die Katastrophe eingestellt hatte. Markus Bald: „Als die ersten schlechten Nachrichten aus Wuhan bekannt wurden, habe ich den ersten Pandemieplan geschrieben – damit unsere ZNA nicht untergeht.“ Der Leitende Oberarzt, „von Haus aus“ Internist und Intensivmediziner, war mit seinen Leuten vorbereitet, hat „räumlich umgedacht“, wie er sagt, in Covid-Bereich und Non-Covid-Bereich. „Weil wir immer die Anlaufstelle für alle sind. Wir sortieren, mit welchem Patienten was passieren muss.“

ZNA-Chef Dr. Markus Bald ist vorbereitet.

Schon die Vorbereitungen waren in Melanie Preibischs Erinnerung „aufregend“. Der Personalbedarf stieg, der Stress hat das Team laut Markus Bald „zusammengeschweißt“. Spätestens mit dem Anrollen der zweiten Corona-Welle war klar: „Es klappt super!“

Angespannte Situation in der Notaufnahme: Corona hat die Nerven blank gelegt

So weit zur Innenansicht. Der Blick aus Patientenperspektive mag ein anderes Bild ergeben. Das hat mit Wartezeiten zu tun, aber auch mit Entscheidungen, die aus Laiensicht nicht sofort zu kapieren sind.

Dass Patienten und Angehörige ungeduldig und teils ausfallend werden, „das gibt’s immer schon“, sagt Melanie. Aber Corona hat offenbar die Nerven blank gelegt, „es wird jetzt relativ viel. Angehörige sind immer öfter sehr ungehalten, wenn sie zum Beispiel nicht mit rein dürfen“.

Erträglicher wurde die Belastung andererseits, als die Fallzahlen in der ZNA schrumpften. Dr. Bald: „In der ersten Welle hatten wir 40 Prozent weniger Patienten als sonst.“ Viele Leute, denen es nicht gut ging, haben demnach aus Angst, sich zusätzlich mit dem Virus zu infizieren, abgewartet, bis sie richtig krank waren und kein Ausweg mehr blieb.

Dritte Corona-Welle: „Junge Menschen mit völlig zerstörten Lungen“

Inzwischen steigt die Frequenz wieder leicht an, „die Leute haben sich gewissermaßen an die Situation gewöhnt.“ Obwohl die Fälle schwerer werden. Dr. Bald spricht von „jungen Menschen mit völlig zerstörten Lungen“.

Und wenn es noch dramatischer wird? Wenn die Infektionsraten weiter steigen? Wenn die Kapazitäten im Klinikum nicht mehr ausreichen? Der ZNA-Chef antwortet schnell. „Unsere Kapazitäten sind nahezu ausgeschöpft.“

Das Wort Triage geistert durchs Haus. Thomas Uhlig sagt: „Über Triage mache ich mir Gedanken, wenn es so weit ist.“ Sein Kollege Markus Bald ist einen Schritt weiter. „Wir fragen schon jetzt alle Patienten, ob sie eine Patientenverfügung haben.“ Was Triage bedeutet, macht der ZNA-Chef an einem drastischen Bild deutlich: „Es ist wie im Krieg, wenn entschieden wird, der Eine kriegt eine Behandlung, der Nächste kriegt eine nicht optimale Behandlung, der Dritte kriegt gar keine mehr.“ Dazu habe die Ethikkommission eine umfassende Handlungsanweisung erarbeitet.

„Privat gesagt, ich habe keinen Bock mehr“

Die Hoffnung auf ein baldiges Ende der Pandemie schwingt in jedem Wort mit. „Privat gesagt, ich habe keinen Bock mehr“, sagt Markus Bald. „Und ich faste Nachrichten“, scherzt Melanie Preibisch. Das Ganze mache müde und zehre an den Kräften. Dieses Gefühl macht die Runde – durchs ganze Klinikum. Und stoppt auch nicht vor der Tür des Kiosks von Michaela und Michael Nordhaus im fast menschenleeren Foyer des Krankenhauses.

„Aktuell liegen wir bei einem Minus von 60 Prozent.“ Besucher, die ihren Kranken eine Kleinigkeit aufs Patientenzimmer mitbringen, die machten den Löwenanteil des Umsatzes aus. Besucher bleiben seit einem Jahr komplett aus. Die Soforthilfen des Staates waren für das Ehepaar, das seit dem Bau des Klinikums vor 36 Jahren ein kleines Krämerglück erlebt, „ein Tropfen auf den heißen Stein“, sagt Michael.

Noch lächeln Michaela und Michael Nordhaus tapfer. Aber länger als ein halbes Jahr halten sie in ihrem Hellersen-Kiosk wirtschaftlich nicht mehr durch.

Sie lächeln, was bleibt ihnen auch übrig? Obwohl sie ihrem Laden nur noch weniger als ein halbes Jahr geben. Einen Bausparvertrag haben sie sich auszahlen lassen, einen Kredit aufgenommen, Rücklagen aus dem Ersparten aufgebraucht, die Pacht läuft weiter. Jetzt lächelt Michael Nordhaus nicht mehr. „Ich könnte noch mein Motorrad verkaufen.“ Und Plan B ? „Mit Ende 50 nicht mehr.“

Dritte Corona-Welle im Klinikum Lüdenscheid: Ein Ort des Kampfes, des Sterbens, des Durchhaltens

So ist das Klinikum in der Pandemie zum Ort des Kampfes, des Sterbens, der Hektik, aber auch des Durchhaltens und der Zuversicht geworden. So fühlen und denken Judith Hüpper, Aleksandra Malcherzcyk, Thomas Uhlig, Melanie Preibisch, Markus Bald oder Michaela und Michael Nordhaus.

Und weitere rund 1800, die zusammen mit allen Anderen nur eines wollen: gesund bleiben, überleben, Menschen umarmen, ins Stadion oder ins Kino oder in die Kneipe gehen. Und die nicht verstehen, dass immer noch nicht jeder dabei mitmacht, das Ziel zu erreichen.

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