Leiter im Interview

Impfzentrum im MK: „Wir haben keine einzige Impfdosis verschwendet“

Lange Schlangen in der Kälte: Vor dem Impfzentrum in der Schützenhalle am Loh in Lüdenscheid warteten die Impfwilligen auf ihre Corona-Impfungen - teils vergeblich.
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Zu Beginn im Februar: Lange Schlangen in der Kälte: Vor dem Impfzentrum in der Schützenhalle am Loh in Lüdenscheid warteten die Impfwilligen auf ihre Corona-Impfungen - teils vergeblich.

Lüdenscheid – Pro Schicht sorgen bis zu 50 Personen für einen reibungslosen Ablauf im Impfzentrum in Lüdenscheid und in der Impfstelle in Iserlohn-Dröschede. Rund 125 000 Coronaschutz-Impfungen wurden seit dem 8. Februar dort durchgeführt. Jan Schmitz sprach mit Karsten Runte, dem technisch-organisatorischen Leiter des Impfzentrums, und dem ärztlichen Leiter Dr. Gregor Schmitz über Nebenwirkungen bei den Impfstoffen, Impfdrängeln und die Aufhebung der Priorisierung am 7. Juni.

Welche Annahmen, die Sie vor der Errichtung des Impfzentrums hatten, haben sich sechs Monate später bewahrheitet und wo haben Sie über die Zeit dazulernen müssen?

Karsten Runte: Vor dem Aufbau des Impfzentrums war alles Theorie. Man hatte mit einem Impfstoff geplant. Also haben wir das Impfzentrum auch dafür aufgebaut. Letztlich hat sich im laufenden Betrieb gezeigt, dass man bei drei Impfstoffen durchaus mal drei verschiedene Wege einhalten muss. Wir waren auf viele Szenarien sehr gut vorbereitet. Trotzdem war immer wieder auch Improvisationstalent gefragt: Was wir beim Einlass beachten müssen, was gerade gilt, hat sich zum Teil erst im Laufe der Zeit ergeben. Wir mussten immer wieder nachsteuern und haben unser Vorgehen angeglichen. Wir haben jetzt drei Impfstoffe im Angebot und haben uns jetzt so aufgeteilt, dass wir für jeden Impfstoff eine eigene Impfstraße und eine eigene Anmeldung machen.

Sind Sie bei der Impfung schneller geworden?

Dr. Gregor Schmitz: Zu Anfang wurden Personen geimpft, die erstens zumeist über 80 Jahre alt waren und zweitens alle zur Erstimpfung kamen. Der Zeitaufwand zum Beispiel bei der Aufklärung war sehr groß. Zurzeit ändert sich das. Im Moment werden viel mehr Zweitimpfungen durchgeführt und die Impflinge sind jünger. Bei der Zweitimpfung ist der Aufwand für die Aufklärung deutlich geringer. Die wissen oft schon, was auf sie zukommt. Es wird in der Regel vor allem abgefragt, ob es nach der Erstimpfung irgendwelche Auffälligkeiten gab. Von daher hat sich im Schnitt auch der Zeitaufwand pro Impfung verringert.

Runte: Wir haben im Laufe des Prozesses erkannt, wo die Engpässe sind, sodass wir die Zahl der Checkouts von sechs auf acht erhöht haben. So haben wir auch die Abläufe beschleunigt. Wir können die Geimpften viel schneller auschecken, auch parallel. Das können wir sogar innerhalb eines Tages immer angleichen und sind so sehr flexibel.

Begrüßen Sie die Aufhebung der Impfpriorisierung?

Runte: Wenn wir eine rein zeitliche Priorisierung bekommen, macht es das für uns deutlich einfacher, weil wir niemanden mehr kontrollieren müssen. Wir müssen nicht mehr diskutieren, hat diese Gruppe nun Priorität oder nicht. Das einzige Kriterium ist: Wer einen Termin gebucht hat, kann impfen gehen. Das macht die Sache für uns organisatorisch einfacher, aber...

Dr. Gregor Schmitz, Leiter des Impfzentrums Märkischer Kreis .

Schmitz: Medizinisch gesehen ist entscheidend, wie viel Impfstoff zur Verfügung steht. Es nutzt überhaupt nichts, eine Priorität aufzugeben, wenn nicht die entsprechende Impfstoffmenge vom Land nachgeliefert wird. Es bleibt nach wie vor wichtig, weiterhin die Schwächeren und besonders Gefährdeten vorrangig zu impfen.

Hätten Sie in den letzten Wochen mehr Kapazitäten im Impfzentrum gehabt, wenn Sie mehr Impfstoff bekommen hätten? Könnten Sie denn überhaupt noch mehr impfen?

Runte: Im Moment haben wir die Kapazitäten so ausgereizt, wie wir es von den Impfstraßen her konnten. Noch hatten wir nicht das Problem mit dem Impfstoff, aber es ist im Moment ganz klar so, dass wir jetzt noch nicht wissen, wie viel Impfstoff wir für Erstimpfungen ab dem 31. Mai zur Verfügung haben. Wir machen in der nächsten Zeit zwangsläufig ganz viele Zweitimpfungen, haben ein kleineres Fenster für Erstimpfungen. Die Zweitimpfungen werden geliefert und auch durchgeführt, aber so lange wir vom Ministerium keine Zuweisung bekommen, was wir wöchentlich für Erstimpfungen aufwenden dürfen, können wir keine Termine freischalten, das heißt, der Bürger kann auch über die KVWL keinen Termin buchen.

Wenn Sie sich immer jede Woche neu anpassen müssen: Was wäre aus Ihrer Sicht die sinnvollere Lösung?

Schmitz: Das Problem aus der Außensicht ist folgendes: Wir impfen hier alles, was wir verimpfen können. Die Kapazitäten haben wir nicht nur ausgeschöpft, sondern in den letzten Wochen eigentlich immer versucht zu überschreiten. Uns ist es eigentlich auch fast egal, wann wir planen. Dadurch, dass wir nicht wissen, wie viel Impfstoff vom Land zugewiesen wird, können wir auch nicht sagen: Wir geben jetzt nächste Woche so und so viel tausend Termine frei. Es gibt nicht deshalb keine Termine, weil wir keine anbieten könnten, sondern weil wir nicht wissen, wie viel Impfstoff wir dann haben.

Was sind aus Ihrer Sicht die größten Unsicherheiten für die Bürger?

Schmitz: An der Hotline sind derzeit aufgrund der angekündigten Aufhebung der Priorisierung beispielsweise immer wieder Leute, die fragen, wie buche ich für den 7. Juni schon einen Termin. Aufgrund der unsicheren Zuweisung des Impfstoffes können aber noch keine Termine freigegeben und gebucht werden.

Sie sind ja praktisch am Ende der Nahrungskette, wenn in Berlin oder Düsseldorf etwas angekündigt wird, die Leute aber bei Ihnen anrufen. Was würden Sie sich wünschen in der Kommunikation?

Schmitz: Ein Verbesserungsvorschlag wäre, dass das, was am Anfang der Nahrungskette – also im Ministerium – kommuniziert wird, auch dem entspricht, was unten nachher ankommt.

Karsten Runte, technisch-organisatorischer Leiter des Impfzentrums.

Runte: Den Leuten wird erzählt, am 7. Juni wird die Impfpriorisierung aufgehoben. Die Bürger verstehen, dass man am 7. Juni zum Hausarzt oder ins Impfzentrum gehen kann und dort geimpft wird. Das ist aber nicht so. Die Priorisierung wird aufgehoben ist das eine, aber der Impfstoff ist nicht da. Das muss auch an allen Stellen kommuniziert werden. Es steht und fällt mit der vorhandenen Menge an Impfstoff.

Welche Unterschiede zwischen Biontech, Moderna und Astrazeneca haben Sie bei der Verimpfung festgestellt – aus Sicht der Bürger, aber auch aus ärztlicher Sicht?

Schmitz: Die Erfahrung ist die: Die kurzfristigen Nebenwirkungen, typischerweise bei Leuten, die Fieber oder grippale Infekte bekamen, waren bei den Astrazeneca-Erstimpfungen etwas größer als bei den Zweitimpfungen. Dafür war es bei den mRNA-Impfstoffen Biontech und Moderna eher umgekehrt. Beim ersten Mal gab es weniger Reaktionen, dafür treten diese Reaktionen eher nach der Zweitimpfung auf. Dabei darf man nicht vergessen: Solche Reaktionen sind immer ein Zeichen, dass sich der Körper mit dem Impfstoff auseinandersetzt. Und das ist ja positiv und der gewünschte Effekt.

Sie haben ja nicht ohne Grund diese Ruhezeit nach der Impfung. Gab es dabei Zwischenfälle, wo Sie akut eingreifen mussten?

Schmitz: Die Nebenwirkungen treten in der Regel nicht unmittelbar nach der Impfung auf, sondern am nächsten oder übernächsten Tag. Das, was wir hatten, und wir haben jetzt mehr als 125 000 Impfungen durchgeführt, waren eigentlich die typischen Reaktionen, die häufig auch in den Praxen nach einer Spritze auftreten, meist eine Kreislaufreaktion vor allem bei ängstlichen Leuten. Da legt man die Beine der Personen hoch, und dann hat sich das in der Regel ganz schnell erledigt. Wir hatten im Impfzentrum bis jetzt keinen Notfall, wo wir wirklich medizinisch eingreifen mussten. Es waren alles Vorfälle, die die zwei Notfallsanitäter, die immer vor Ort sind, in der Regel alleine bewerkstelligen konnten. Klar, haben wir dann als Mediziner draufgeschaut, aber dabei war nichts, was wir als klassischen medizinischen Notfall bezeichnet hätten.

Die ersten Geimpften waren mehr als glücklich. Ist das nach wie vor so, dass diejenigen, die das Privileg haben, sich impfen zu lassen, es auch als solches erkennen oder hat sich inzwischen eine gewisse Anspruchshaltung breitgemacht?

Runte: Die Reaktionen haben sich wirklich verändert. Zu Anfang waren die Menschen wirklich glücklich, dass sie geimpft wurden. Jetzt gibt es Probleme eher mit den Leuten, die unzufrieden sind, weil sie noch nicht geimpft sind.

Also, diejenigen die gar nicht im Impfzentrum auftauchen, sondern im Zweifel davorstehen?

Schmitz: Man kann es auch anders ausdrücken: Jeder, der an der Security vorbeigekommen ist, ist glücklich, dass er geimpft wird. Und von den Geimpften hört man auch nur Positives zum Ablauf. Die Leute bedanken sich und sind froh, dass sie bei uns so reibungslos und in freundlicher Atmosphäre die Impfung bekommen haben. Auf der anderen Seite wird bei Personen, die an der Information stehen und nicht berechtigt sind, der Ton rauer.

Sind es denn mehr noch nicht Berechtigte geworden – erstens, die es versuchen, und zweitens, die aus der Rolle fallen?

Schmitz: Zu Anfang waren es wenige, weil auch nur Wenige Impftermine buchen konnten. Die Prio-Gruppe 1 war klar abgegrenzt. Es gab nur die Altersvorgabe und alle anderen durften nicht. Da war es noch recht einfach. Vor einigen Wochen gab es dann einen richtigen Berg, wo es leider viele Abweisungen geben musste. Zu dem Zeitpunkt war die Lage für viele völlig unklar, weil auch die Regelungen von Bund und Land eher wischiwaschi waren. Ein Beispiel: Im Fernsehen wurde gesagt, alle aus der Prio-Gruppe 2 können geimpft werden, aber der Erlass, der einen halben Tag später kam, sagte genau das Gegenteil aus. In den letzten Tagen ist es insgesamt so, dass immer mehr Leute geimpft werden können und immer mehr Gruppen freigegeben werden, sodass die Anzahl der Abweisungen geringer wird. Die aber, die es trifft, protestieren dafür umso heftiger.

Wie reagieren Sie auf solche Situationen?

Runte: Wir haben die Security jetzt auf drei Personen aufgestockt. Zwei beschäftigen sich mit den Namenslisten und kontrollieren die Bescheinigungen. Steht er auf der Liste, hat er einen Termin? Und wir haben einen abgestellt, der sich gut auskennt, der auch unterwiesen ist, der dann die „längerfristigen Abweisungen“ übernimmt und dann schon mal Diskussionen führt. Wenn das nicht reicht, muss einer vom Leitungsteam nach draußen kommen und die Situation klären.

Ist das schon vorgekommen?

Runte: Ja, täglich. Es gibt immer wieder Situationen, wo wir vom Sicherheitsdienst gebeten werden, einmal mit rauszukommen. Das haben wir jeden Tag. In Relation zu der großen Zahl an zufriedenen Geimpften ist die Zahl aber nach wie vor überschaubar.

Gab es in der Vergangenheit bei Mitarbeitern oder auch beim ärztlichen Personal Coronafälle? Gab es Einschränkungen dadurch?

Runte: Wir bieten allen Mitarbeitern regelmäßige Schnelltests an. Im Fall eines positiven Tests reagiert man genauso wie in der Außenwelt. Wir hatten ganz zu Anfang mal einen Mitarbeiter, der im Schnelltest positiv war. Er ging sofort ab zum PCR-Test und war dann zuhause. Das ist wie in jedem anderen Betrieb auch. Die Leute, die wir schnelltesten, warten vorne in dem Bereich Personaleingang, so lange bis das Ergebnis vorliegt. Erst dann dürfen sie ins Impfzentrum.

Herr Schmitz, Sie hatten mehrfach darauf hingewiesen, dass viele Zweittermine im Impfzentrum nicht wahrgenommen und nicht abgesagt wurden, gleichzeitig führten aber Hausärzte Zweittermine durch. Was ist die Grundproblematik, die dahinter steckt?

Schmitz: Die Zuweisungen von Impfdosen werden immer nach Erstimpfungen berechnet. Wir bekommen Impfstoff für die Erstimpfungen zugewiesen – sowohl im Impfzentrum als auch die niedergelassenen Ärzte. In den Praxen haben aber viele Ärzte diesen Impfstoff genommen und damit Zweitimpfungen durchgeführt, weil es den Patienten zu lästig war hierhin ins Impfzentrum zu kommen oder warum auch immer. Dadurch wurden im Märkischen Kreis rund 2500 Impfdosen, die für Erstimpfungen vorgesehen waren, für Zweitimpfungen verwendet. Ich kann es deswegen so genau sagen, weil in den Praxen die ersten Zweitimpfungen erst seit Montag möglich sind, weil dort vor sechs Wochen das erste Mal geimpft wurde. Wenn ich diese Zahlen dann vergleiche mit den Zahlen der Patienten, die bei uns nicht zum Zweittermin erschienen sind, ist das ziemlich identisch. Wenn die sich nicht abgemeldet haben, ist das schwierig für die Planung, aber viel entscheidender ist: Diese Leute hätten den Zweitimpfstoff im Impfzentrum bekommen können, die Ungeimpften nicht. Das ist die Problematik, die leider viele nicht verstehen oder auch nicht wissen.

Runte: Diese Personen wissen einfach nicht, dass der Impfstoff für Zweitimpfungen – da es eine Zweitimpfungsgarantie gibt – ohnehin vorgehalten wird. Das heißt: Wenn ich aus dem ganzen engen knappen Budget für die Erstimpfungen Impfstoff herausnehme und Zweitimpfungen durchführe, dann schauen andere in die Röhre. Das Budget für Erstimpfungen ist limitiert, das Budget für Zweitimpfungen ist garantiert.

Was bei den Hausärzten passiert, hat unmittelbare Auswirkungen auf Sie, weil Sie ja bis zu dem Moment, in dem der Patient nicht bei Ihnen auftaucht, davon ausgehen müssen, dass er kommt. Wenn die Zweitimpfung liegen bleibt, geben Sie mit den übrig gebliebenen Dosen noch einmal kurzfristig Termine frei. Wird auch bei dieser kurzfristigen Terminvergabe noch priorisiert oder kann inzwischen jeder geimpft werden?

Runte: Nein, die Priorisierung läuft auch da generell weiter. Das ist die Vorgabe des NRW-Gesundheitsministeriums. Für die kurzfristig frei gegebenen Termine können also nur die Personen, die in die aktuelle Priorität fallen, Termine buchen.

Also gibt es keine Chance, abends übriggebliebene Impfdosen zu erhalten?

Schmitz: Das ist diese unsägliche Diskussion schon ab dem ersten Tag, es gebe abends Impfdosen, die übrig bleiben. Wir im Märkischen Kreis haben ein System, das sehr aufwendig ist, aber das haben wir bis jetzt so durchgezogen. Wir haben hier keine einzige Impfdosis verschwendet. Wir haben geschaut, dass wir abends immer auf null waren und haben das, was dann noch theoretisch übrig geblieben wäre, am nächsten Tag verimpft. Dafür werden im Vorfeld dann kurzfristig neue Termine für den Tag freigegeben.

Wie lange benötigt der Märkische Kreis noch das Impfzentrum und die Impfstelle in Iserlohn?

Runte: Wir haben keine Aussage vom Ministerium, wie lange der Betrieb aufrechterhalten werden soll.

Ist es denkbar, dass die Folge-Impfungen gegen Corona auch in Zukunft im Impfzentrum durchgeführt werden, oder muss aus Ihrer Sicht, irgendwann der Weg zurück in die Arztpraxen führen, wo ja bislang auch alle anderen Impfungen durchgeführt werden?

Schmitz: Aus meiner Sicht ist das Impfzentrum eine Lösung gewesen, um in der besonderen Pandemiesituation zum Anfang die Impfung strukturiert durchführen zu können. Mit Sicherheit werden wir das nicht aufrechterhalten können, wenn es regelmäßige Nachimpfungen gibt. Die Frage ist, wann fangen wir damit an? Die ersten Daten scheinen ja darauf hinzudeuten, dass es vielleicht schon dieses Jahr die ersten Nachimpfungen geben muss. Das wird in meinen Augen nicht im Impfzentrum passieren können, sondern in den Praxen. Ich denke, dass die Entwicklung der Impfstoffe noch weitergeht. Das heißt: Wenn der Impfstoff demnächst so einfach zu verimpfen ist wie ein Grippeimpfstoff, wird das auch kein großes Problem mehr sein.

Wie würden Sie Ihre Rolle in der Pandemie beschreiben?

Schmitz: Die Impfung ist das wirksamste Mittel, deswegen sind wir Pandemiebekämpfer in der ersten Reihe.

Runte: Wir sind die Macher. Wir mussten das Impfzentrum und die Impforganisation auf die Beine stellen, wir mussten durch die ganzen hohen Wellen hindurch, wir mussten im Prinzip alle Kursänderungen umsetzen und haben das auch mit Bravour gemeistert. Wir haben ein tolles Team, was gut zusammenarbeitet. Wir sind wirklich eine tolle Gemeinschaft – von der Security bis zum Logistiker. Darauf sind wir stolz.

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