Richardstraße: AfL fordert weiter Videoüberwachung

Lüdenscheid - Die Vermüllung des Containerstandortes Richard-/Brüderstraße ruft abermals den Vorsitzenden der Alternative für Lüdenscheid (AfL), Peter Oettinghaus, auf den Plan.

Gegenüber den LN erneuerte der Ratsvertreter seine Forderung, die Wertstoff-Sammelstelle nachts auszuleuchten und per Videoüberwachung kontrollieren zu lassen. Das hat der Stadtreinigungs-, Transport- und Baubetrieb (STL) bislang aus datenschutzrechtlichen Gründen abgelehnt. Von Kontrollen allein ließen sich „gewisse Müllferkel“ offensichtlich nicht beeindrucken, so Oettinghaus.

Als weitere Maßnahme kommt für den AfL-Chef nur noch der Abbau des Standortes in Frage. „Doch das würde viele unbeteiligte Bürger treffen und täte uns sehr leid – gerade wegen der vielen älteren Mitbürger.“ Dem STL gebühre „höchstes Lob“ für seine Einsätze. Die AfL wolle das Thema weiter öffentlich diskutieren. - omo

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