Chinarestaurants erholen sich von Ehec-Krise

+
Seit dem 28. Juli gibt es bei Jian Hong Cheung im Buschhaus Yellow River wieder Sprossen. ▪

LÜDENSCHEID ▪ Für die Chinarestaurants geht es bergauf. Die Ehec-Krise ist überwunden und Sprossen können jetzt wieder unbedenklich verzehrt werden.

Das Restaurant Hai Pin an der Knapper Straße musste während der Ehec-Krise Umsatzeinbußen von knapp 30 Prozent hinnehmen. Mittlerweile habe sich der Umsatz aber wieder gebessert; es seien zwar noch Umsatzeinbußen zu verzeichnen, aber nicht mehr so schlimm wie während der Krise, beschreibt Quoc Huy Ly. „Damals war es wirklich heftig", erzählt er. Seit dem 27. Juli verwendet er wieder Sprossen, und die Gäste, so sagt er, nehmen dies gut an. Es werde zwar manchmal noch gefragt, ob Sprossen verwendet werden, aber die allgemeine Situation des Restaurants bessere sich zunehmend.

Auch im Restaurant Asia- Stern hat es während der Ehec-Epidemie keine Sprossen gegeben, und es gibt sie auch heute noch nicht. „Ich glaube nicht, dass die Sprossen jetzt noch gefährlich sind. Ich möchte aber warten, bis alle Gäste mitbekommen haben, dass sie unbedenklich zu verzehren sind", erklärt Geschäftsführerin Wei Ren.

Im Restaurant Buschhaus Yellow River werden seit dem 28. Juli wieder Sprossen verwendet. Die Krise hatte auf das Restaurant jedoch keine Auswirkungen, heißt es dort. ▪ ff

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare