Idee für alten Sportplatz Höh

CDU wirbt für Tiny-House-Projekt in Lüdenscheid

Alter Sportplatz mit Fußballtor
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Was aus dem inzwischen verwilderten Sportplatz Höh werden soll, ist derzeit Anlass für politische Diskussionen

Die Diskussion über die Zukunft des ehemaligen Sportplatzes Höh nimmt Fahrt auf.

Lüdenscheid - Nachdem die SPD-Ratsvertreter Jens Voß und Gordan Dudas vor zehn Tagen für ihre Idee eines Naherholungsgebietes auf dem Gelände geworben haben, bringt die CDU-Fraktion nun eine neue Variante ins Spiel: Im Stadtplanungsausschuss regten Fraktionschef Oliver Fröhling und Christoph Weiland die Bebauung des Areals mit sogenannten Tiny Houses an – also mit kleinen und preiswerten Häusern, mit geringer Fläche und geringem Energieverbrauch.

Die Verwaltung, so der Antrag, solle unter anderem prüfen, ob die verkehrliche Anbindung sowie die Nutzung regenerativer Energieträger möglich ist. Vorbild sei ein Projekt in Dortmund-Sölde, wo solche Tiny Houses derzeit auf einem alten Sportplatz gebaut werden.

Grundsätzlich ablehnend steht die SPD der Idee nicht gegenüber. Auf Bitte von Ratsherr Steffen Kriegel soll der Antrag zunächst intern von den Fraktionen beraten werden. Planungschef Martin Bärwolf hatte jedoch bereits eine Antwort parat: „Eine Erschließung des Geländes ist möglich.“

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