Weihnachtspäckchen für Menschen in Not

Caritas will „Freude schenken“

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Informierten über die Aktion „Freude schenken“: Caritasdirektor Stefan Hesse sowie seine Kollegen Uta Schröder, Sabine Kellermeyer und Arne Röhrbein (von rechts).

Lüdenscheid - Das hat Tradition: Mit ihrer Initiative „Freude schenken“ will die Caritas seit Jahren Menschen in Not zu Weihnachten eine angenehme Überraschung bereiten. In diesem Jahr beginnt die Aktion am 11. November.

Der Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche rechnet mit rund 500 Päckchen und Tüten für benachteiligte Menschen. Etwa für Wohnungslosen, Sozialrentner oder arme Kinder. Caritasdirektor Stefan Hesse stellte den Ablauf von „Freude schenken“ gestern vor. 

Organisatoren des Projekts sind dabei wie in der Vergangenheit der Caritasverband Altena-Lüdenscheid sowie die Young Caritas als Jugendorganisation. Die Sache läuft so ab: Interessierte Bürger – oft beteiligen sich auch ganze Kindertagesstätten und Schulklassen an der Aktion – holen an verschiedenen Ausgabestellen Kartons oder Tüten ab, vermerken, ob sie Kinder, Erwachsene, Männer oder Frauen beschenken möchten und füllen die Behältnisse dann mit Präsenten. 

Als Geschenke in Betracht kommen Spielzeug, Bücher, Pflegeartikel, Spiele, Kalender, Handtücher, Gutscheine oder haltbare Lebensmittel wie Kaffee und Tee. Die Liste ließe sich fortsetzen. Nicht enthalten sollten die Pakete Alkoholika, Tabakwaren, größere Glasflaschen und verderbliche Nahrungsmittel. 

Bis zum 6. Dezember sollen die fertigen Geschenkpäckchen wieder abgeben sein. Deren Verteilung an Bedürftige übernimmt dann die Caritas. Die Worte von Stefan Hesse: „Wir wollen den Beschenkten, das Gefühl geben, dass jemand an sie gedacht hat. Außerdem geht es darum, Menschen für die Not anderer zu sensibilisieren.“ 

Informationen zu der Aktion sowie speziell auch zu den einzelnen Aus- und Abgabestellen der Kartons im Kreisdekanat informieren folgende Caritas-Mitarbeiterinnen: Karin Feldhaus, Telefon 0 23 52/91 93 22, Katharina Breul, Telefon 0 23 51/90 50 05, Anja Henning und Christiane Stahl, Telefon 0 23 52/91 93 18 sowie Kim Wortmann, Telefon 0 23 51/90 50 07.

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