Großes Lob von Gauck für Famo

Bundespräsident Joachim Gauck lobt den Famo, kann aber nicht nach Lüdenscheid kommen.

LÜDENSCHEID - Bundespräsident Joachim Gauck wünscht dem Lüdenscheider Familienmonat (Famo) „viel Erfolg und allen, die daran teilnehmen, ein gutes Miteinander“. Persönlich anwesend sein wird Gauck bei der großen Famo-Eröffnungsfeier am Samstag, 29. September, allerdings nicht.

Dies teilte Famo-Organisator Willi Denecke den LN auf Anfrage mit.

Denecke hatte die Kiersper SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Crone schon kurz nach Gaucks Amtseinführung gebeten, den Bundespräsidenten in seinem namen nach Lüdenscheid einzuladen. Staatssekretär David Gill, Chef des Bundespräsidialamtes, schrieb der SPD-Politikerin nun: „Der Bundespräsident freut sich über Zuschriften wie Ihre. Sie zeigen ihm, wie engagierte Bürgerinnen und Bürger ehrenamtlich Initiativen begründen und voranbringen, um das Zusammenleben gut zu gestalten.“ Aufmerksamkeit, Wertschätzung und gute Bedingungen für Kinder und Familien seien für den Zusammenhalt in der Gesellschaft und für die gute Zukunft der Kinder besonders wichtig.

David Gill betont, den Bundespräsidenten erreichten Bitten um Unterstützung verdienstvoller Initiativen in sehr großer Zahl. „Zu seinem Bedauern vermag er bei weitem nicht allen zu entsprechen.“

„Auch wenn der Bundespräsident nicht alle verdienstvollen Initiativen selber kennenlernen und würdigen kann, so ist es ihm doch wichtig, von ihnen zu wissen“, schließt der Chef des Bundespräsidialamtes seinen Brief.

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