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Büro mit Aussicht und Photovoltaik-Anlage: Am Kreishaus geht es voran

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Von: Jan Schmitz

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Der Anbau an das Kreishaus nimmt Formen an. Vier Monate nach dem Spatenstich befindet sich der 16,5 Millionen Euro teure Neubau im Zeitplan.
Der Anbau an das Kreishaus nimmt Formen an. Vier Monate nach dem Spatenstich befindet sich der 16,5 Millionen Euro teure Neubau im Zeitplan. © Ulla Erkens

Der Anbau an das Kreishaus nimmt Formen an. Vier Monate nach dem Spatenstich befindet sich der 16,5 Millionen Euro teure Neubau im Zeitplan.

Derzeit laufen die Arbeiten am Rohbau. Fundamente werden gesetzt und die Bodenplatte vorbereitet. Dass die 95 Mitarbeiter, die ab 2023 in dem Komplex arbeiten werden, eine gute Aussicht haben werden, wird schon im frühen Stadium der Bauarbeiten deutlich. Insgesamt vier Geschosse soll der Anbau erhalten. Da er sich ins Gelände einfügt, ist unter anderem Platz für eine Tiefgarage. Photovoltaik-Anlage und Dachbegrünung stehen für eine klimaneutrale Verwaltung. Für die Sitzungen des Kreistags und für offizielle Anlässe wird ein repräsentativer Versammlungsraum mit angebundener Terrasse geplant. Der Neubau war aber vor allem notwendig geworden, um die beengten Verhältnisse in der Ausländerbehörde aufzulösen. In der jüngsten Ratssitzung hatte die Stadt Lüdenscheid die seit 2004 gültige Kooperationsvereinbarung mit dem Kreis zur Übernahme der Aufgaben in Ausländer- und Aslyangelegenheiten um ein weiteres Jahr verlängert. Foto: Erkens/MK

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