Bürgermeister sicher: Schönstes Rathaus in NRW steht in Lüdenscheid - Abstimmung läuft

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Luftbild, Rathaus Lüdenscheid, Rathausplatz, Lüdenscheid, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Lüdenscheid – Die Online-Abstimmung für die Aktion „Wo steht das schönste Rathaus in Nordrhein-Westfalen“ läuft. Auch Lüdenscheid nimmt am Heimatministerium-Wettbewerb teil. „Wir sind jetzt auf Klicks angewiesen“, schreibt die Stadtverwaltung.

Noch bis einschließlich 10. März läuft die Abstimmung. Zur Auswahl stehen insgesamt 74 Rathäuser. 57 Sekunden dauert der Videoclip, der das Lüdenscheider Rathaus von innen und außen zeigt. 

Das Verwaltungsgebäude sei offen und modern und repräsentiere damit auch den „Anspruch unserer Stadt, offen zu sein für Zuwanderinnen und Zuwanderer aller Art“, erklärt Bürgermeister Dieter Dzewas in dem Clip. Auch die permanente bauliche Weiterentwicklung und die barrierefreie Gestaltung machten das Lüdenscheider Rathaus zum schönsten „weit und breit“ – und damit auch in Nordrhein-Westfalen. 

Zu sehen ist der Kurzfilm auf der Homepage des NRW-Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung: Unter dem Menüpunkt „Kommunales“ findet sich die Weiterleitung zum Rathaus-Wettbewerb. Hier sind alle 74 teilnehmenden Kommunen in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt.

Nach einem Klick auf ein vorgeschlagenes Rathaus kann der jeweilige Kurzfilm abgespielt werden. Direkt neben dem Video-Fenster kann für das jeweilige Rathaus abgestimmt werden. Jeder Internetnutzer kann lediglich einmal seine Stimme abgeben. 

Hier geht’s direkt zum Video über das Lüdenscheider Rathaus und zur Abstimmung: https://www. mhkbg. nrw/rathaus-luedenscheid

Welches Rathaus die meisten Stimmen erhalten hat und damit zum schönsten in Nordrhein-Westfalen gewählt worden ist, wird am 28. März beim Heimat-Kongress des Ministeriums in der Stadthalle Wuppertal bekannt gegeben. 

„Mit der Aktion wollen wir die wertschätzende Haltung gegenüber den kommunalen Vertreterinnen und Vertretern zum Ausdruck bringen, die sich tagtäglich, meist ehrenamtlich für unsere Demokratie vor Ort einsetzen. Nirgendwo ist Politik unmittelbarer als in Städten und Gemeinden“, erläutert NRW-Heimatministerin Ina Scharrenbach den Hintergrund der breit angelegten Online-Aktion.

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