Zu Gast beim AOK-Firmenlauf

Delegationen aus vier Partnerstädten in Lüdenscheid

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Angesichts tiefgreifender Veränderungen in Europa sind Gäste und Gastgeber von der Notwendigkeit einer engen lokalen Partnerschaft überzeugt.

Lüdenscheid - In heiterer, freundschaftlicher Atmosphäre hieß Bürgermeister Dieter Dzewas am Samstag Delegationen aus vier Partnerstädten, die zum AOK-Firmenlauf als einem Höhepunkt im Jubiläumsjahr angereist waren, im Ratssaal willkommen

An 23 Gäste aus Den Helder (Niederlande), Leuven (Belgien), Brighouse (England) und Myslenice (Polen) ging sein Willkommensgruß. Die weiteste Anreise – mehr als 1000 Kilometer – nahmen die Gäste aus Myslenice für den Firmenlauf in Kauf. 

Der 750. Geburtstag der Stadt sei eine gute Gelegenheit, die europäische Freundschaft zu pflegen, erklärte Dzewas. In Zeiten, wo sich die europäische Zusammenarbeit ändere und sich europäische Politik mit neuen Herausforderungen konfrontiert sehe, sei es umso wichtiger, europäische Partnerschaft und Freundschaft auf lokaler Ebene zu pflegen und weiter zu vertiefen. 

Geschichte, Gegenwart und Zukunft Lüdenscheids fasste der Jubiläumsfilm kurzweilig für die Gäste aus den Partnerstädten zusammen. Auf „Lüdenscheid singt und klingt“ und die Häppchen-Tour machte Dzewas die weit gereisten Gäste aufmerksam. 

Nicht nehmen ließen es sich die Bürgermeister und Sprecher der Delegationen, sich gleichfalls mit einem Grußwort zu Wort zu melden und Gastgeschenke zu überreichen.

Humorvoll spielte Koen Schuiling, Bürgermeister von Den Helder, dabei auf das herrliche Wochenend-Wetter an. „Wir sind solches Wetter gewohnt“, scherzte er. 

Weiterhin alles dafür zu tun, in einem gemeinsamen Europa zu bleiben, versprach Maciej Ostrowski, Bürgermeister von Myslenice, mit Blick auf die verbreitete Skepsis der polnischen Regierung gegenüber der Europäischen Union. 

Gastgeschenke hatten darüber hinaus Chris Redfearn von der Brighouse-Gesellschaft und Steven Dusoleil aus Leuven im Gepäck.

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