Buddhisten präsentieren Reliquien im Lüdenscheider Kulturhaus

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Der goldene Buddha der Zukunft im Zentrum der Reliquien.

Lüdenscheid - Noch bis Sonntag präsentiert eine tibetisch-chinesische Spielart des Buddhismus eine kostbare Reliquiensammlung im Lüdenscheider Kulturhaus. Sie stammt von Lama Zopa Rinpoche, dem Besitzer dieser heiligen Dinge, die zum Teil noch aus Buddhas Zeiten stammen.

Drei Arten von Reliquien sind auf dem von einem goldenen Buddha gekrönten Altar zu finden: Überreste der Körper großer buddhistischer Lehrer, ihre Gegenstände und charakteristische Überbleibsel aus der rituellen Verbrennung verstorbener großer Meister. Die „Maitreya Herzschrein Reliquien Tour“ kam auf Einladung der ehemaligen Lüdenscheiderin Linda Gibson. Die Reliquien wurden bereits in 65 Ländern gezeigt. Die durch verschiedene spirituelle Angebote ergänzte Schau führt in zentrale Aspekte dieser Spielart des Buddhismus ein. Bürgermeister Dieter Dzewas zitierte in seinem Grußwort den Preußenkönig Friedrich II. mit dem Lob der religiösen Toleranz: „Jeder soll nach seiner Fasson selig werden.“ - thk

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