Brandstiftung: Lkw-Fahrer erleidet Rauchvergiftung

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Der ausgebrannte Lkw.

[Update 14.26 Uhr] LÜDENSCHEID - Ein 49-Jähriger konnte sich am Montagmorgen gegen 4 Uhr an der Dammstraße in letzter Minute aus der in Brand gesetzten Zugmaschine seines Lasters retten. Der Lüdenscheider erlitt nach Angaben der Polizei eine Rauchgasvergiftung und wurde ins Krankenhaus gebracht.

LN-Botin Britta Reinhold trug gerade in Höhe des Diebesweges die LN aus, als sie das Feuer bemerkte. „Als ich kam, hatte der Mann das Führerhaus bereits verlassen und stand davor. Ich habe sofort die Polizei angerufen“, sagt sie. Die Polizei geht von Brandstiftung aus.

Das Wrack wurde zur weiteren Ermittlung auf das Gelände einer Spedition in Meinerzhagen abgeschleppt. Zum Vergrößern des Fotos klicken sie bitte hier!

In Tatortnähe – der Lkw stand auf dem Parkplatz des evangelischen Friedhofs an der Dammstraße – wurden drei junge Männer gesehen, die gebeten werden, sich als Zeugen unter der Rufnummer 0 23 51 /9 09 90 mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Als die Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswache zum Parkplatz kamen, brannte die Zugmaschine bereits in voller Ausdehnung. Gegen 5.30 Uhr war der Einsatz beendet. Das Wrack wurde zur weiteren Ermittlung auf das Gelände einer Spedition in Meinerzhagen abgeschleppt. - von Martin Messy

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