Brauhaus-Gutachten: Ko-Finanzierung vertagt

Das Gutachten zum Brauhaus soll Aufschluss zur weiteren möglichen Nutzung geben.

Lüdenscheid - Die Ko-Finanzierung von Stadt und Brauhaus für ein Gutachten zum Brauhaus ist vertagt worden.

Zwar waren die Haushaltsposten für 2016, mit denen sich die beiden Ausschüsse Bau und Verkehr sowie Stadtplanung und Umwelt am Mittwoch beschäftigten, fast alle unstrittig. Aber ein Ansatz von 9000 Euro wird auf Nachfrage von CDU-Fraktionschef Oliver Fröhling im Hauptausschuss nach einer Überprüfung noch einmal auf der Tagesordnung stehen.

Dabei geht es um eine Ko-Finanzierung für ein Gutachten zum Brauhaus, bei der sich Stadt und Brauhaus 18.000 Euro teilen. Das Gutachten soll Aufschluss zur weiteren möglichen Nutzung des Brauhauses unter Berücksichtigung von Gastronomie und Vermietung geben. „Bei anderen Gastronomen, die Veränderungen vornehmen wollen, beteiligen wir uns doch auch nicht an den Kosten“, meinte Fröhling.

Da die Stadt Erbbaurecht am Grundstück habe, sei sie mit dem Betrieb eine vertragliche Vereinbarung eingegangen, erklärte Martin Bärwolf. Die Ausschussmitglieder und die Verwaltung einigten sich darauf, über die insgesamt 18.000 Euro noch einmal am 22. Februar im Hauptausschuss zu sprechen und abzustimmen.

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