Blitzer-Aktion in Lüdenscheid: 145 Verstöße an einem einzigen Tag geahndet

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Auch an der Parkstraße in Höhe des Abzweigs Stüttinghauser Ringstraße nahmen die Polizisten – hier Kommissar Florian Diehl – Geschwindigkeitsmessungen vor.

Lüdenscheid - Pünktlich zu Beginn des Schulunterrichts nach der Corona- und Sommerpause beteiligte sich die Lüdenscheider Polizei am Mittwoch an der europaweiten Aktion „Roadpol – Operation Speed“.

Im Fokus standen acht Stunden lang besonders Temposünder. Die Polizeiteams ahndeten insgesamt 145 Verstöße. 

Unter der Regie des Einsatzleiters, Polizeioberkommissar Sebastian Schaffer, postierten sich zwei Teams, bestehend aus insgesamt zwölf Beamten, schwerpunktmäßig in der Nähe von Schulen. Die größte Überraschung dabei: Auf der Buckesfelder Straße verhielten sich die Verkehrsteilnehmer vorbildlich – hier stellte die Polizei keinen einzigen Verstoß gegen das Tempolimit von 30 km/h fest. 

Das sah auf der Parkstraße schon anders aus. Dort ergab die Geschwindigkeitsmessung mit der Radarpistole eine Quote von 29 Verkehrsverstößen. Vier Autofahrer waren so schnell unterwegs, dass sie mit einem satten Bußgeld rechnen müssen. 

Spitzenreiterin war eine Frau, die Tempo 50 statt der erlaubten 30 fuhr. Zwei Fahrer waren nicht angeschnallt. Auf der Rahmedestraße erwischten die Polizisten 81 Raser, den Schnellsten mit 81 km/h. 

Auf der Heedfelder Straße und der Lennestraße schnappte die Radarfalle jeweils sechsmal zu. Außerdem bestraften die Polizisten eine Reihe weiterer Gurt-, Handy- und Vorfahrtverstöße.

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