Blick in Brügges Geschichte

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Dieses Gruppenbild der besonderen Art wurde im Jahre 1890 aufgenommen, kurz nachdem die erste Lokomotive aus Hagen auf dem Brügger Bahnhof eingetroffen war. Damals war dort Endstation, erst zwei Jahre später fuhren die Züge weiter bis Oberbügge.
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Auf diesem Foto aus dem Jahre 1905 ist das Brügger Bahngelände in Blickrichtung Lüdenscheid zu sehen. Die Wagenburg zeigt den damaligen Ausbau des Bahngeländes. Dazu war es erforderlich, das Flussbett der Volme vom Eininghauser Weg an die heutige Stelle zu verlegen. Gut zu erkennen sind der Wasserturm gegenüber der Schlade und der hohe Schornstein des Lokomotivschuppens (etwa gegenüber der heutigen Aral-Tankstelle an der B54 gelegen). Vorne links und rechts sind Planwagen der Firma Max Kamper zu sehen. Im Gespräch mit Dr. Walter Hueck erfuhr Klaus Fastenrath, dass die Firma Kamper Vorbesitzer der Firma Hueck war.
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Der Brügger Reichsbahnhof 1895: Weil an dieser Stelle die vorgespannte Lok nicht weiterfahren konnte, für die Weiterfahrt nach Hagen oder Lüdenscheid aber umgesetzt werden musste, befand sich am Gleiskopf eine Vorrichtung, mit der die Lok auf ein Nebengleis gekurbelt wurde. Eine Lokomotive soll einmal wegen überhöhter Geschwindigkeit im Bahnhof vor der Biertheke gelandet sein.
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Das Bürogebäude des Bahn-Betriebswerks Brügge in Eininghausen um 1930. Im Hintergrund links sind noch die beiden Neuenhofer Breitehämmer erkennbar. Und der Schornstein gehört zum großen Lokschuppen auf dem Brügger Bahnhofsgelände.
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Ein Blick auf Ahelle und Oberbrügge.
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Wo heute die Aral-Tankstelle an der Ecke Talstraße/B54 steht, befanden sich auf diesem Foto aus dem Jahre 1905 noch die drei Neuenhofer Hämmer mit dem großen Stauteich in Brügge-Eininghausen.
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Das Foto für diese Ansichtskarte ist mit Blick von Eininghausen über das Bahngelände zur Schlade bis nach Stüttinghausen im Jahre 1930 aufgenommen worden.

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